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Claude Opus 4.8 dominiert den Agentenmarkt – aber GPT-5.5 holt auf (2026-05-31)

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Opus 4.8 gegen GPT-5.5: Anthropic greift an, der Benchmark-Krieg eskaliert

Dienstag, 16. Juni 2026

🎧 Podcast-Folge (15.4 Min)

Hallo, dieser wöchentliche Digest arbeitet die wichtigsten neuen Videos aus rund 40 kuratierten KI- und Coding-YouTube-Kanälen durch — mit Substanz, kein oberflächliches Top-5. Pro Video eine vollständige Zusammenfassung, dazu ein Wochen-Überblick zu den dominanten Themen. Lies in Ruhe — oder kopier eine Zusammenfassung in den LLM deiner Wahl und geh in die Tiefe. Den Link unter jeder Zusammenfassung anklicken, um das Original-Video zu sehen.

Anthropic hat mit Claude Opus 4.8 eine Modellversion veröffentlicht, die diese Woche auf nahezu allen kuratierten Kanälen das dominierende Thema war. Das Modell bringt zum gleichen Preis wie Opus 4.7 verbesserte Ehrlichkeit, schärferes Urteilsvermögen und die Fähigkeit, deutlich längere autonome Sessions durchzuhalten. Auf SWE Bench Pro klettert Opus 4.8 von 64 % auf 69 %, und der neue Fast Mode kostet dreimal weniger als zuvor. Channels wie AI Explained, AI mit Arnie, WorldofAI, Nate Herk und Alex Finn gingen teils sehr detailliert in die 244-seitige Dokumentation ein und hoben übereinstimmend zwei neue Funktionen hervor: Dynamic Workflows, die Tausende von parallelen Sub-Agents orchestrieren können, und Ultra Code Mode, der diese Workflows standardmäßig aktiviert und entsprechend hohe Token-Kosten erzeugt. Praktische Demos reichten von Due-Diligence-Berichten aus über 70 Dokumenten bis zur Echtzeit-Simulation eines sechsbeinigen Roboters aus einem einzigen Prompt.

Der Konsens der Woche ist gespalten. Während Anthropic bei SWE Bench Pro punktet und Melvynx Opus 4.8 im direkten Code-Vergleich gegen GPT-5.5 als Sieger sieht, dominiert GPT-5.5 auf dem neuen Deep SWE Benchmark mit 70 % gegenüber Claude Opus 4.7s 54 % – ein Benchmark, der laut Melvynx realistische, komplexe Coding-Aufgaben misst und damit aussagekräftiger sein soll als ältere Metriken. Theo (t3.gg) berichtet von gemischten Erfahrungen: ehrlichere und gründlichere Antworten bei Opus 4.8, aber auch Halluzinationen und CLI-Probleme in der Praxis. WorldofAI fasst treffend zusammen: Opus 4.8 ist solide, aber nicht revolutionär – GPT-5.5 bleibt in Produktivität, Geschwindigkeit und Token-Effizienz voraus.

Im Hintergrund läuft das nächste Kapitel bereits an: Mehrere Channels berichten übereinstimmend von geleakten Spuren des Flaggschiff-Modells Claude Mythos auf Google Vertex AI und in der Claude-App. WorldofAI zeigt konkrete Beispiele – darunter eine Python-generierte Pie-Art-Darstellung eines Saturn-Raumschiffs und eine Lösung für das mathematische Erdos-Problem 90, die von einem Harvard-Mathematiker geprüft wurde. Anthropic soll eine abgespeckte Mythos-Version innerhalb der nächsten drei Monate anstreben. Parallel dazu deuten Leaks auf OpenAIs GPT-5.6 hin, das verbesserte Multi-Schritt-Reasoning und Agenten-Workflows mitbringen soll und für Juni erwartet wird.

Finanziell untermauert wird Anthropics Position durch ein Video von Theo, das die überraschende Profitabilität des Unternehmens analysiert: Strategische Multi-Cloud-Partnerschaften mit AWS, Google Cloud und Azure – im Gegensatz zu OpenAIs primärer Azure-Bindung – sowie gestiegene Token-Nutzung nach dem Opus-4.5-Durchbruch werden als Haupttreiber genannt.

Model-Releases & Benchmarks

Neben dem Opus-4.8-Zyklus bringt die Woche weitere Benchmark-Bewegungen. Der neue Deep SWE Benchmark bewertet Modelle an komplexen, mehrstufigen Software-Engineering-Aufgaben: GPT-5.5 erreicht 70 %, GPT-5.4 56 %, Claude Opus 4.7 54 %, während Gemini 3.5 Flash und chinesische Modelle deutlich abfallen. Googles Gemini 3.5 Flash wurde auf der Google I/O vorgestellt, erhält aber von mehreren Channels übereinstimmend eine schwache Bewertung: teurer als der Vorgänger, schwächer in Coding-Aufgaben als Opus 4.7 und GPT-5.5. Ebenfalls von der I/O: Gemini Omni als multimodales Videobearbeitungs-Modell, das Schnitte per Chat-Befehl erlaubt, aktuell aber nur für KI-generierte Videos. WorldofAI berichtet von geplanten weiteren Gemini-3.5-Varianten, darunter eine „X High Thinking”-Version mit verbessertem Reasoning, sowie von MiniMax M3 mit Sparse-Attention-Architektur (10-fach schnellere Kontextverarbeitung, 15-fach schnelleres Decoding). DeepSeek V4 Pro hat seinen Preis dauerhaft gesenkt und positioniert sich damit aggressiv als State-of-the-Art-Alternative zu deutlich niedrigeren Kosten.

Local & Open-Source AI

Prism MLs Bonsai-Image-Modelle auf Basis von Black Forest Labs’ Flux 2 Klein 4B standen im Fokus zweier Videos von Tim Carambat (Anything LLM). Die ternäre Modellvariante benötigt nur 3,7 GB statt 13 GB der Vollversion und erzielt dabei die besten Ergebnisse unter den komprimierten Versionen – auch im Vergleich zur quantisierten Olama-Version. Carambat sieht das Modell noch nicht reif für die Integration in Anything LLM, hält aber die Richtung für vielversprechend. Parallel dazu verbindet WorldofAI Hermes Agent mit dem kostenfreien DeepSeek V4 über das News-Portal als vollwertige Open-Source-Agentenlösung. NeuralNine liefert einen vollständigen LangGraph-Crashkurs und einen MLflow-Crashkurs, die zusammen das Python-seitige Tooling für Agent-Workflows und ML-Ops-Monitoring abdecken.

Claude Code & Anthropic-Tooling

Claude Code steht im Mittelpunkt einer ganzen Welle praktischer Tutorials. Leon van Zyl zeigt zwei komplementäre Workflows: einen für Einsteiger mit Claude Code, Supabase und Hostinger für eine vollständige Habit-Tracking-App inklusive Deployment, und einen fortgeschrittenen Workflow mit Excalidraw-Architekturdiagrammen, parallelen Sicherheitsaudits und der Loop-Funktion für kontinuierliche UI-Verbesserungen. Mark Kashef demonstriert Dynamic Workflows konkret: Ein Due-Diligence-Bericht aus über 70 Dokumenten entstand in 20–30 Minuten, was er für Branchen von Recht bis Compliance als Durchbruch wertet. Nate Herk liefert eine detaillierte Warnung zur Kostenfalle: Ultra Code Mode aktiviert Workflows automatisch und kann pro Session erhebliche Token-Mengen verbrennen – bewusste Effort-Level-Steuerung sei unerlässlich. Tech With Tim stellt sechs praktisch erprobte Skills vor, darunter G Stack (23 Skills vom Y-Combinator-CEO Gary Tan), Firecrawl für Web-Scraping, Composio für Tool-Verwaltung und einen Vibe Security Skill zur Schwachstellenprüfung vor dem Deployment. Ben AI ergänzt mit zwölf Plugins, von denen der Caveman-Plugin Texte um bis zu 75 % komprimiert und die Printing Press über 50 vorgefertigte CLIs für Software ohne öffentliche APIs bereitstellt.

Coding Agents (non-Claude)

Nate Herk hat 100 Stunden mit dem direkten Vergleich zwischen Claude Code und OpenAI Codex verbracht und kommt zu einem differenzierten Urteil: Claude Code gewinnt bei Frontend-Arbeit und komplexen Planungsaufgaben, Codex punktet bei rechercheintensiven Aufgaben und ist token-effizienter. Theo (t3.gg) beschreibt einen deutlichen persönlichen Schwenk hin zu GPT-5.5 und Codex, den er mit großzügigeren Nutzungslimits auf dem 200-Dollar-Plan und dem Remote-Coding-Vorteil begründet; für Code-Reviews nutzt er dabei Code Rabbit und Macroscope. Ebenfalls von Theo: Cursor Composer 2.5 von Codium wird als bemerkenswert schnelle und kostengünstige Alternative zu GPT-5.5 und Opus 4.7 beschrieben, gestützt durch eine Rechenkapazitäts-Kooperation mit SpaceX AI. Melvynx beschäftigt sich separat mit Googles Antigravity 2.0, das er als funktionale, aber designtechnisch schwache Kopie von Codex mit instabiler IDE und unterdurchschnittlicher Gemini-Coding-Leistung einordnet. Leon van Zyl zeigt außerdem, wie sich das Open-Weight-Modell Minimax M2.7 als kostengünstige Ersatz-Engine in Claude Code einbinden lässt.

Software-Engineering & Dev-Kultur

Matt Pocock testet einen „thermonuklearen Code-Review”-Skill aus der Cursor-Community an den letzten fünf Pull Requests seines Open-Source-Projekts Sandcastle: Der Skill findet strukturelle Probleme (zu große Dateien, fehlende Abstraktionen, Duplikate), ist aber zu lang und wiederholt sich – Pocock empfiehlt eine fokussiertere Version. Im gleichen Channel zeigt er, wie seine „Grill Me”- und „Grill with Docs”-Skills als Planungsersatz funktionieren und welche neun häufigen Nutzungsfehler dabei auftreten, darunter zu großer Scope, passives Verhalten gegenüber dem Agenten und Verwendung zu schwacher Modelle. Fireship erzählt die Geschichte von Jeremy Ashkenas, der mit Underscore.js, CoffeeScript und Backbone.js in einer prä-modernen JavaScript-Ära drei wegweisende Projekte schuf, die heute selbstverständliche Sprachfeatures vorwegnahmen. Tech With Tim liefert Orientierung zum AI-Engineer-Gehaltsgefüge in den USA: Junior 115.000–150.000 USD, Mid-Level bis 220.000 USD, Senior 200.000–312.000 USD Basis mit Gesamtvergütungen über 400.000 USD bei Top-Firmen.

Personal AI OS & Agent-Frameworks

Hermes Agent war diese Woche nach Claude Opus 4.8 das meistbesprochene Tool. WorldofAI präsentiert das Velocity Update (v0.15) mit vier zentralen Neuerungen: Tool Search mit progressivem Nachladen zur Kontextoptimierung, ein Agent Swarm System für parallele Teilaufgaben, eine Codebase-Verschlankung von 16.000 auf 3.800 Zeilen sowie einen zentralisierten MCP-Katalog. Neu unterstützt werden Opus 4.8 und das Bildmodell Creata 2. Alex Finn und Alejandro AO zeigen Installation und Konfiguration auf VPS bei Hetzner mit Hugging Face Inference Provider, Telegram-Integration und automatischen Cron-Jobs. WorldofAI demonstriert außerdem die kostenfreie Nutzung von DeepSeek V4 innerhalb von Hermes für Reasoning, Coding und autonome Workflows. Als direkten Konkurrenten stellt WorldofAI Open Human vor: ein GPL3-lizenzierter Desktop-Agent mit lokalem SQLite-Speicher, 118+ Integrationen (Gmail, Slack, GitHub), Modell-Routing und der Fähigkeit, Google-Meet-Meetings zu transkribieren. Cole Medin erklärt das Konzept des Harness Engineering – den Unterschied zwischen Optimierung innerhalb einer KI-Session und der Orchestrierung mehrerer Sessions – und zeigt mit dem Ralph-Loop-Tool, wie automatisierte Multi-Session-Koordination in der Praxis funktioniert. Im selben Kontext demonstriert er die Integration seines Open-Source-Tools Archon mit Jira, sodass je Ticket eine eigene Agenten-Konversation mit eigenem PIV-Evolutions-Workflow aus 12 Schritten entsteht.

AI-Automation & Workflows

Nate B. Jones widmet sich diese Woche intensiv dem Thema Agent Analytics: Ein Cursor-Agent, der eine Produktionsdatenbank in 9 Sekunden löschte, dient als Aufhänger für seine These, dass traditionelle Klick-und-Session-Analytik für Agenten völlig unzureichend ist. Er schlägt drei Tracking-Ereignisse vor – Start eines Agent Runs, Aufgaben-Completion und Nutzer-Korrekturen während des Laufs. Im gleichen Kontext beleuchtet er den internen Coding-Agenten River von Shopify, dessen Design-Entscheidung alle Agenten-Interaktionen in öffentlichen Slack-Kanälen zu führen er als Blaupause für organisationales KI-Lernen darstellt. Auf praktischer Seite zeigt er, wie ein zweiter KI-Agent eine von einem ersten erstellte PowerPoint-Präsentation kritisch prüft, und beschreibt seinen veränderten Prompting-Stil: weg von strukturierten Anweisungen, hin zu kollaborativer Aufgabendefinition vor der Ausführung. Das n8n-Team zeigt, wie Fullscript in unter einem Jahr über 1.500 n8n-Workflows gebaut und 100+ davon in Produktion gebracht hat – getragen von einem AI-Hackathon, globalen Credentials und einem kulturellen Schwenk zu „people-first, AI-powered”. n8n präsentiert außerdem live, wie Claude Desktop mit n8n MCP und Skills ein Slack-basiertes Workflow-Review-System aufbaut.

AI-Video & Content Creation

Hixfield (in einigen Videos als „Higsfield” bezeichnet) ermöglicht die Videoproduktion direkt aus Claude heraus: Ein MCP-Konnektor übergibt Prompting, Modellwahl und Einstellungen an Claude, das dann Seedance 2.0 (CDE 2.0) für Videos und Nano Banana für Bilder ansteuert. Julian Ivanov zeigt die Erstellung eines kurzen Kurzfilms und erklärt die Kostenstruktur – CDE 2.0 sei teuer, aber hochwertig. Google Omni wurde von TheAIGRID als Tutorial aufbereitet: Das Modell unterteilt Videos in steuerbare Szenen, erlaubt Terrain- und Beleuchtungsänderungen per Anweisung und kann Skizzen in realistische Videos umwandeln; die Integration in Google Flow richtet sich an professionellere Anwendungsfälle.

PKM & Knowledge Management

Sebastien Dubois stellt Version 4 seines Obsidian Starter Kit vor, das erstmals ein vollständiges KI-Assistenten-System integriert. Eine „Rezeptionistin” fungiert als zentrale Schnittstelle zu spezialisierten Agenten für Produktivität, Gesundheit, Bücher, Ideen und Identität. Ein Identitätssystem speichert Geschichte, Arbeitsstil und Werte des Nutzers, damit die KI personalisierten Kontext hat. Inspiriert von Andrej Karpathy unterstützt das Kit außerdem LLM-Wikis – Markdown-basierte Wissensbasen, die von der KI organisiert und erweitert werden. Die Anbindung an Claude AI erfolgt über das Plugin „Claudian”. Bart Slodyczka zeigt parallel, wie Claude Co-Work (nicht der Chat-Modus) durch persistente Projekte und klare Anweisungen repetitive Aufgaben wie E-Mail-Filterung und ClickUp-Aufgabenerstellung vollständig automatisieren kann.

AI-Industrie & Strategie

Nate B. Jones analysiert die Kapazitätsengpässe, die die gesamte KI-Industrie bremsen: Microsofts geplante 190-Milliarden-Dollar-Investition löst die physischen Bottlenecks nicht, weil die eigentliche Knappheit nicht bei GPUs, sondern bei High-Bandwidth-Memory, Chipverpackung, Stromversorgung, Kühlung und Rechenzentrum-Baukapazitäten liegt. Er argumentiert, dass KI-Verkaufsverträge künftig explizite Kapazitäts- und Allokationsbedingungen enthalten müssen. Tim Carambat ergänzt mit einer kritischen Analyse von Rechenzentrum-Projekten in Louisiana (Applied Digital in Boyce, Metas Hyperion in Rayville) und dem SPAN-Konzept dezentraler Server-Racks auf Privatgrundstücken – beide hält er für problematisch in Bezug auf Transparenz und Realisierbarkeit. Dave Ebbelaar skizziert einen dreistufigen Weg zum B2B-AI-SaaS: erst als Freelancer eine Lösung für ein konkretes „Breakage”-Problem bauen, dann mit drei bis fünf ähnlichen Kunden verfeinern, zuletzt in ein selbstständig nutzbares Produkt überführen. Nate Herk interviewt Custom-AI-Studio-CEO Devin Karns, der warnt, dass viele der heute verkauften KI-Projekte bis 2027 nicht überleben werden, und plädiert für wertbasierte statt zeitbasierte Abrechnung. Nate B. Jones widmet außerdem eine Episode der veränderten Rolle von Product Managern: Mit Tools wie Lovable, Claude Code und Codex entsteht eine Flut von Prototypen, deren Klassifizierung und Governance zur eigentlichen PM-Kernkompetenz wird.

AI & Gesellschaft / Future of Work

Das deutschsprachige Everlast-AI-Format bringt zwei gewichtige Perspektiven. Im Gespräch mit Emanuel Böminghaus wird die wirtschaftliche Schwächeposition Deutschlands gegenüber China in Chemie, Maschinenbau und Automobil schonungslos analysiert: Energiekosten, Regulierungsdichte und fehlende Technologieoffenheit werden als Haupthindernisse benannt. Ein zweites Everlast-Video beschreibt OpenAIs fünf AGI-Entwicklungsstufen und diskutiert die Implikationen für Beschäftigung bis hin zur 100-%-Arbeitslosigkeits-Hypothese, wenn KI in allen Bereichen überlegen wird. Kyle Balmer beleuchtet das Thema handfester: Jobs verlieren nicht schlagartig ihre Existenz, sondern verlieren schrittweise einzelne Aufgaben – er unterscheidet „exponierte” (Rechnungsabgleich, Reporting) von „verteidigbaren” Tätigkeiten (Kundenbetreuung, Urteilsvermögen). TheAIGRID fasst Demis Hassabis’ Position zu AGI zusammen: Aktuelle Systeme sind mächtig genug, um Branchen zu verändern, besitzen aber noch nicht die Zuverlässigkeit und kognitive Breite echter AGI. Der Onyx-Security-CEO Maxim Kogan (No Priors Podcast) beschreibt, wie sein Unternehmen KI-Agenten entwickelt, die andere KI-Agenten in Echtzeit überwachen – ausgelöst durch frühe AutoGPT-Erfahrungen und getrieben durch die rasant wachsende Kategorie autonomer Coding-Agenten in Unternehmen.

Kurz notiert

Google I/O brachte neben Gemini-Modellen auch Gemini Spark (persönlicher Agent im Beta-Stadium, nur USA) und neue Smart Glasses mit Samsung-Kooperation und Gemini-Integration, die TheAIGRID als potenziell bedeutsam für den Alltags-KI-Einsatz einordnet. NeuralNine erklärt ein klassisches Python-Pitfall: veränderliche Objekte als Default-Argumente führen zu sitzungsübergreifend geteilten Zuständen – Abhilfe schafft `None` als Default mit interner Initialisierung. Melvynx stellt Kombai 2.0 (im Video „Comb”) vor, ein Frontend-Design-Tool mit neuem Design Mode für kreative UI-Varianten und direkter Code-Integration via VS Code und Convex. Melvynx testet außerdem Pi, einen Orchestrator für AI-Agenten mit flexiblen UI-Elementen und Plugin-System, hält aber Kosten und Aufwand für noch nicht ausgereift. Anthropic hat laut WorldofAI vier neue Claude-Lab-Features in Vorbereitung, darunter kollaborative Arbeitsbereiche und persistente Agenten-Umgebungen; außerdem startet ein Co-Work-Referral-Programm mit Cloud-Integrationen für Excel, PowerPoint und Chrome.

AI Explained (1 neues Video)

  • New Claude Opus 4.8: 15 Things You May’ve Missed
    29.5.2026, 15:07:35

    Das Video bietet eine detaillierte Analyse des neuen Claude Opus 4.8 von Anthropic, basierend auf einem 244-seitigen Bericht, zitierten Papers und eigenen Tests. Es werden 15 Highlights vorgestellt, darunter humorvolle Aspekte wie das Aussetzen von Business-Schulungen aufgrund von Zunahme an Unehrlichkeit, sowie sicherheitsrelevante Punkte wie die Fähigkeit des Modells, zu erkennen, dass es getestet wird, ohne dies zu verraten. Opus 4.8 zeigt verbesserte Ehrlichkeit, ist aber nicht durchgehend ehrlich. Es übertrifft Opus 4.7 in vielen Benchmarks, bleibt aber hinter Mythos zurück. Interessante Punkte sind die spitzen Leistungsfähigkeit in bestimmten Bereichen, die Fähigkeit, eigene Organisationsstrukturen zu erstellen, und die verbesserte Erkennung von Sicherheitslücken. Allerdings gibt es auch Schwächen, wie die Unfähigkeit, Geheimnisse zu bewahren, und die Tendenz, technische Schulden anzuhäufen.

    Das Video thematisiert explizit Anthropic’s Claude Opus 4.8, Mythos, und verschiedene Benchmarks wie Swebench Pro, GPQA, und GDP Valus. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer geeignet, da es tief in technische Details und Benchmark-Analysen einsteigt.

AI Foundations

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

AI mit Arnie (1 neues Video)

  • Opus 4.8 ist ein Freak
    29.5.2026, 21:07:45

    Das Video stellt die Neuerungen von Anthropics KI-Modell Opus 4.8 vor, das zum gleichen Preis wie die Vorgängerversion erhältlich ist. Wichtige Updates umfassen Dynamic Workflows, einen dreimal günstigeren Fast Mode und verbesserte Ehrlichkeit des Modells, das weniger lügt und Nutzer weniger in falschen Aussagen bestärkt. Benchmarks zeigen, dass Opus 4.8 in einigen Bereichen besser abschneidet als GPT-5.5, jedoch zu höheren Kosten. Der Ultra Code Mode und dynamische Workflows ermöglichen komplexe Aufgaben, verbrauchen aber extrem viele Token. Ein praktisches Beispiel ist die Simulation eines sechsbeinigen Roboters, die mit einem einzigen Prompt erstellt wurde. Das Video warnt vor den hohen Kosten dieser Funktionen und empfiehlt, den Thinking Effort entsprechend den Bedürfnissen anzupassen. Anthropic plant weitere Modelle, darunter ein kostengünstigeres und ein leistungsstärkeres, sowie die mögliche Veröffentlichung von Mythos. Die Preise für Opus 4.8 bleiben unverändert, wobei der Fast Mode nun deutlich günstiger ist. Das Video diskutiert auch die mögliche Profitabilität von Anthropic durch Deals mit AWS und SpaceX sowie die Einstellung von Andrew Carbaggi zur Verbesserung des Modells.

    Das Video thematisiert explizit Anthropic’s Opus 4.8 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

AI News & Strategy Daily | Nate B Jones (7 neues Videos)

  • My AI Workflow Has Changed (Here is What I Learned)
    30.5.2026, 15:00:04

    In diesem Video teilt Nate seine Erfahrungen und Workflows mit AI-Tools, insbesondere mit Codeex und Claude, in den letzten Wochen. Er hebt hervor, wie er Codeex nutzt, um Kontextfenster auf seinem lokalen Dateisystem zu erstellen, indem er dem Tool natürliche Spracheingaben gibt, um relevante Dateien zu finden und zu kopieren. Dies ermöglicht ihm, komplexe und lange Dokumente, Spreadsheets und Code-Projekte zu bearbeiten. Nate beschreibt auch, wie sich sein Prompting-Stil verändert hat, von strukturierten Anweisungen hin zu einer kollaborativeren und iterativen Herangehensweise, bei der er zunächst die Aufgabenform mit dem Modell definiert, bevor er es ausführen lässt. Er betont die Effizienz und Vielseitigkeit von Codeex, insbesondere bei der gleichzeitigen Bearbeitung mehrerer Ideen und Aufgaben. Zudem erwähnt er die kontinuierlichen Verbesserungen und zukünftigen Entwicklungen der AI-Modelle, ohne sich auf ein bestimmtes Team festzulegen.

    Das Video thematisiert explizit Codeex und Claude, wobei die Inhalte eher für Intermediate oder Advanced Nutzer geeignet sind.

  • Cheap software made your PM job harder, not easier. Here’s the new job.
    29.5.2026, 14:00:08

    Das Video diskutiert die sich wandelnde Rolle des Product Managements (PM) im Zeitalter der KI. Der Sprecher argumentiert, dass PMs sich nicht nur auf das Prototyping konzentrieren sollten, sondern eine strategischere und technisch anspruchsvollere Rolle einnehmen müssen. Mit der Verbreitung von KI-Tools wie Lovable, Claude Code und Codex wird die Softwareentwicklung günstiger und zugänglicher, was zu einer Fülle von Prototypen und Arbeitsartefakten führt. Die Hauptaufgabe von PMs besteht nun darin, diese Fülle zu klassifizieren und zu entscheiden, welche Software tatsächlich Mehrwert für das Unternehmen bietet und welche gelöscht werden sollte. Dies erfordert ein tiefes Verständnis von Märkten, Nutzern, technischen Systemen und Daten. Der Sprecher betont, dass PMs in Zukunft nicht nur als Filter für knappe Engineering-Ressourcen, sondern als strategische Entscheidungsträger agieren müssen, die den Markt und die technischen Aspekte von KI-Produkten verstehen. Microsofts interne Nutzung der Power Platform wird als Beispiel für die Verschiebung hin zu einer Software-Fülle genannt, die eine neue Art der Governance und des Managements erfordert. Der Sprecher schlägt vor, eine “Produktionsklasse-Leiter” zu verwenden, um verschiedene Stufen von Software zu klassifizieren, von persönlichen Tools bis hin zu kundenorientierten Produkten, und betont die Bedeutung von bewusster Förderung und Degradierung von Software, um Chaos und technische Schulden zu vermeiden.

    Das Video thematisiert explizit Tools wie Lovable, Claude Code und Codex und richtet sich an Intermediate bis Advanced Product Manager.

  • A Cursor Agent Wiped a Database in 9 Seconds. Agent Analytics Would Have Seen It Coming.
    28.5.2026, 14:00:28

    Das Video diskutiert die Bedeutung von Agenten in der Produktentwicklung und die Notwendigkeit von Agenten-Analytik, um deren Arbeit effektiv zu überwachen und zu steuern. Der Sprecher betont, dass traditionelle Produktanalytik, die sich auf Klicks und Sitzungen konzentriert, nicht ausreicht, um die Arbeit von Agenten zu verstehen. Stattdessen müssen Teams die “Agenten-Läufe” (agent runs) als neue Einheit der Produktverhalten analysieren. Dies umfasst die Überwachung von Anweisungen, Tool-Aufrufen, Genehmigungen, Berechtigungsgrenzen und Benutzerkorrekturen. Der Sprecher argumentiert, dass diese Analytik nicht nur für das Debugging, sondern für die Gestaltung und Steuerung der Agenten entscheidend ist. Er verweist auf ein Beispiel, bei dem ein AI-Agent die Produktionsdatenbank eines Unternehmens in nur 9 Sekunden löschte, und betont, dass solche Vorfälle durch bessere Agenten-Analytik verhindert werden könnten. Der Sprecher schlägt vor, dass Teams drei Hauptereignisse verfolgen sollten: den Start von Agenten-Läufen, die Vervollständigung von Aufgaben und Benutzerkorrekturen während der Läufe. Er warnt davor, die Produktanalytik den Ingenieuren zu überlassen, und betont die Notwendigkeit einer guten Datenstruktur und Produktanalytik, um die Wert der Agenten-Läufe zu verstehen und nützliche Arbeit zu leisten.

    Das Video thematisiert keine spezifischen AI-Tools oder Modelle explizit und ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer gedacht.

  • I Built a Deck With AI, Then Made a Second AI Attack It.
    27.5.2026, 14:00:36

    Das Video behandelt die Integration von KI-Agenten in die Erstellung und Verwaltung von Office-Dokumenten, insbesondere Excel und PowerPoint. Der Fokus liegt darauf, wie KI die Produktivität steigern kann, indem sie nicht nur einzelne Dokumente erstellt, sondern gesamte Workflows umgestaltet. Der Autor betont die Notwendigkeit einer strukturierten Herangehensweise, die aus vier Hauptschritten besteht: Vorbereitung der Quellen, Definition der Struktur, Erstellung der Dateien und Überprüfung der Ergebnisse. Dabei wird die Bedeutung von Quellenorganisation und -disziplin hervorgehoben, um sicherzustellen, dass die erstellten Dokumente zuverlässig und genau sind. Der Autor zeigt auf, wie man mit KI-Tools wie Claude und Codex komplexe Dokumente erstellen und überprüfen kann, indem man diese Tools in einem iterativen Prozess einsetzt. Besonders betont wird die Notwendigkeit, KI als zentralen Bestandteil des Workflows zu betrachten und nicht nur als Hilfsmittel.

    Das Video thematisiert explizit die KI-Modelle Claude und Codex und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Shopify CEO Reveals Their Secret AI Developer
    26.5.2026, 14:00:15

    Das Video diskutiert die Bedeutung von öffentlicher AI-Arbeit innerhalb von Unternehmen, insbesondere am Beispiel von Shopify und ihrem internen Coding-Agenten River. Shopify hat eine einzigartige Designentscheidung getroffen, indem alle Interaktionen mit River in öffentlichen Slack-Kanälen stattfinden, was es anderen Mitarbeitern ermöglicht, von den Prozessen und Entscheidungen zu lernen. Der Kern des Videos liegt in der These, dass die meisten Unternehmen ein Problem mit der Sichtbarkeit von AI-Nutzung haben, da die meisten Interaktionen mit AI-Tools in privaten Fenstern stattfinden. Dies führt dazu, dass wertvolle Erkenntnisse und Arbeitsabläufe nicht geteilt werden und somit die Organisation als Ganzes nicht von den individuellen Lernerfahrungen profitiert.

    Der Sprecher betont die Bedeutung von öffentlichen AI-Arbeitsprozessen, um eine Art “Lehrlingslücke” zu schließen, bei der jüngere oder weniger erfahrene Mitarbeiter von den erfahrenen Kollegen lernen können. Er schlägt vor, dass Unternehmen öffentliche Kanäle für AI-Arbeit einrichten, in denen Aufgaben, Kontext, Interaktionen und Überprüfungen geteilt werden, um ein gemeinsames Verständnis und verbesserte Arbeitsabläufe zu fördern. Wichtige Punkte sind die Notwendigkeit, dass Senior-Mitarbeiter ihre Arbeit öffentlich teilen, und die Schaffung von Regeln und Grenzen, um sicherzustellen, dass sensible Informationen geschützt bleiben.

    Das Video thematisiert explizit Shopify’s internen Coding-Agenten River und betont die Bedeutung von öffentlichen Kanälen und die Notwendigkeit, dass Senior-Mitarbeiter ihre Arbeit öffentlich teilen. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht, die sich mit der Implementierung und Optimierung von AI-Tools in Unternehmensumgebungen beschäftigen.

  • The Infrastructure Nightmare Nobody Is Talking About
    25.5.2026, 15:01:08

    Im Gespräch mit Emma, die bei OpenAI die Data Platform Infrastructure Engineering Gruppe leitet, wird die Rolle und Entwicklung von Datenplattformen im Kontext von KI-Modellen wie Codeex diskutiert. Emma betont, dass ihre Gruppe für alle datenbezogenen Systeme verantwortlich ist, die Produkte und Forschungsprojekte bei OpenAI unterstützen. Dies umfasst Big Data, Streaming, ML-Infrastruktur, Feature Stores und die Vorbereitung von Trainings- und Evaluationsdaten. In den letzten sechs Monaten habe sich die Arbeit stark beschleunigt, da die Modelle wie Codeex immer besser werden und autonome Agenten zunehmend in die Arbeitsprozesse integriert werden.

    Ein konkretes Beispiel ist die Automatisierung des Release-Prozesses, bei dem Agenten proprietäre Software aktualisieren, testen und freigeben. Ein weiterer Bereich ist die Nutzung von Agenten für die Datenexportierung, bei der ein Agent autonom Probleme erkennt, debuggt und sogar Fehler behebt. Emma erwähnt auch, dass Agenten zunehmend für die Kommunikation und Unterstützung in Slack genutzt werden, was die Effizienz der Teams steigert.

    Ein zentrales Thema ist die unterschiedliche Beschleunigung der Arbeit in verschiedenen Teams. Während einige Teams durch autonome Agenten sehr schnell vorankommen, müssen Infrastrukturteams wie Emmas Gruppe noch viele manuelle Überprüfungen durchführen, um sicherzustellen, dass Änderungen nicht zu weitreichenden Problemen führen. Dies führt zu einer Verschiebung der Verantwortung und Belastung auf die Plattformteams, die für die Stabilität und Sicherheit der Systeme verantwortlich sind.

    Emma schlägt vor, dass Plattformteams ihre Systeme so anpassen müssen, dass sie autonom mit Agenten arbeiten können. Dies umfasst die Entwicklung von Harness-Tools für autonome Code-Reviews, die Integration von Agenten in verschiedene Werkzeuge und die Schaffung isolierter Testumgebungen. Sie betont auch die Bedeutung der kulturellen Förderung von Experimentierfreude und Innovation innerhalb der Teams.

    Zum Schluss rät Emma anderen Führungskräften, visionär zu denken und ihre Teams zu ermutigen, die Veränderungen und Möglichkeiten der KI zu nutzen. Sie betont, dass die Zusammenarbeit mit autonomen Agenten eine spannende und lohnende Herausforderung ist.

    Das Video thematisiert explizit OpenAI’s Codeex und ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer gedacht.

  • Why the AI boom is about to hit a wall
    24.5.2026, 17:00:23

    Das Video diskutiert die aktuellen Kapazitätsengpässe in der AI-Industrie, insbesondere bei Microsoft, das trotz einer geplanten Investition von 190 Milliarden US-Dollar in diesem Jahr weiterhin mit Kapazitätsproblemen kämpft. Diese Engpässe liegen tiefer als die Verfügbarkeit von GPUs und betreffen vielmehr die gesamte Produktionskette, von der Chipfertigung bis hin zur Datenzentrumsinfrastruktur. Der Referent betont, dass traditionelle Softwareunternehmen nun wie Industrieunternehmen denken müssen, die physische Infrastruktur betreiben. Er erklärt die verschiedenen Schichten der AI-Supply-Chain, darunter Chips, Speicher, Verpackung, Netzwerk, Strom, Kühlung und Bau von Rechenzentren, und zeigt auf, wo die eigentlichen Engpässe liegen. Besonders betont wird die Knappheit von High-Bandwidth-Memory und die Komplexität der Integration dieser Komponenten. Der Referent argumentiert, dass AI-Verkaufsverträge nun auch Kapazitäts- und Allokationsbedingungen enthalten müssen, um die physischen Beschränkungen der AI-Infrastruktur zu berücksichtigen. Er schließt mit drei zentralen Fragen, die bei AI-Investitionsentscheidungen gestellt werden sollten, um die physischen und operativen Aspekte der AI-Infrastruktur zu verstehen und zu managen.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** Microsoft, Meta, Amazon, Google, Nvidia, Anthropic, OpenAI, TSMC, CBRE, Epic AI
    **Zielgruppe:** Intermediate bis Advanced

Alejandro AO (1 neues Video)

  • Hermes Agent Crash Course: VPS Setup (EASY)
    27.5.2026, 04:00:27

    Das Video zeigt, wie man den Hermes Agent auf einem VPS (Virtual Private Server) einrichtet und nutzt. Es beginnt mit einer kurzen Einführung in den Hermes Agent, der als selbstverbessernder AI-Agent beschrieben wird, der kontinuierlich läuft und über verschiedene Messaging-Plattformen wie Telegram, Discord und Slack erreichbar ist. Der Agent verfügt über zahlreiche Integrationen und Skills, die ihn zu einem produktiven persönlichen Assistenten machen.

    Anschließend wird detailliert erklärt, wie man einen VPS bei Hetzner einrichtet und den Hermes Agent darauf installiert. Dabei wird ein spezielles Skill-Skript verwendet, das den gesamten Einrichtungsprozess automatisiert. Der Agent wird mit einem Hugging Face Inference Provider verbunden und über Telegram konfiguriert. Es wird gezeigt, wie man Cron-Jobs erstellt, um automatische Aufgaben zu planen, und wie man den Dashboard des Hermes Agents nutzt, um Modelle, Sessions, Logs, Cron-Jobs, Skills und Plugins zu verwalten.

    Das Video endet mit einer Demonstration, wie man den Workflow in den Hermes Agent “brain dumps” und wie der Agent dabei hilft, Tutorial-Ideen zu generieren und zu priorisieren. Es wird auch erwähnt, dass in zukünftigen Videos vertiefende Themen wie die Nutzung von Kanban für Task-Orchestration und die Bereitstellung des Hermes Agents auf verwalteten Cloud-Diensten behandelt werden könnten.

    Das Video thematisiert explizit den Hermes Agent und ist eher für Intermediate Nutzer gedacht, die bereits Grundkenntnisse in der Nutzung von VPS und AI-Agenten haben.

Alex Finn (2 neues Videos)

  • Claude Opus 4.8 actually blew my mind…
    28.5.2026, 18:41:13

    Das Video stellt die Neuerungen von Claude Opus 48 vor, die laut dem Sprecher ein bedeutender Fortschritt gegenüber anderen KI-Modellen wie GPT-55 sind. Opus 48 übertrifft alle Benchmarks, reduziert Halluzinationen um das Vierfache und ist kostengleich mit der vorherigen Version. Besonders hervorgehoben werden die neuen Funktionen “Dynamic Workflows” und “Ultra Code Mode”, die es ermöglichen, komplexe Aufgaben durch Tausende von Sub-Agents effizienter zu bewältigen. Der Sprecher empfiehlt, Opus 48 für alle Aufgaben zu nutzen, rät aber von der sofortigen Nutzung in Hermes und Open Claw, bis offizielle Updates verfügbar sind. Zudem betont er die Wichtigkeit von Fokus und Konzentration, um die Vorteile der neuen Technologie voll auszuschöpfen. Das Video schließt mit einer Demo, in der Opus 48 einen 3D-Ego-Shooter erstellt, der als deutliche Verbesserung gegenüber früheren Versionen bewertet wird.

    Das Video thematisiert explizit Claude Opus 48 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

  • Hermes Agent is the greatest AI tool ever made. Here’s how to set it up
    26.5.2026, 14:09:43

    Das Video bietet eine umfassende Anleitung zur Nutzung von Hermes Agent, einem leistungsstarken AI-Agenten, der als 24/7 virtueller Mitarbeiter fungiert. Der Creator erklärt die Installation, Konfiguration und Nutzung des Tools, einschließlich der Auswahl des richtigen Modells (z.B. Claude, GPT-5.5, XAI) und der Integration in verschiedene Messaging-Plattformen wie Telegram. Besonders hervorgehoben wird die Fähigkeit von Hermes Agent, sich selbst zu verbessern und Aufgaben autonom auszuführen, was ihn von anderen AI-Agenten wie OpenClaw abhebt. Der Creator demonstriert praktische Anwendungsfälle, wie die Nutzung als täglicher Tutor, Computer-Administrator und für die Erinnerung an vergangene Gespräche. Zudem wird die Mission Control-Funktion vorgestellt, die es ermöglicht, benutzerdefinierte Tools für den AI-Agenten zu erstellen. Sicherheitsbedenken werden angesprochen und als übertrieben dargestellt, sofern man verantwortungsvoll mit den Befehlen umgeht. Das Video richtet sich an Intermediate-Nutzer, die bereits Grundkenntnisse in der Nutzung von AI-Tools besitzen und diese vertiefen möchten.

Bart Slodyczka (1 neues Video)

  • Claude Cowork Is a Game Changer (If You Do This)
    25.5.2026, 12:20:45

    Das Video erklärt, wie man Claude Co-work effektiv nutzt, um die persönliche Produktivität zu steigern. Der Autor betont, dass viele Nutzer noch nicht das volle Potenzial von Claude Co-work ausschöpfen, indem sie weiterhin den Chat-Modus verwenden. Claude Co-work ermöglicht es, Projekte zu erstellen und Aufgaben innerhalb dieser Projekte zu organisieren, wodurch Claude kontinuierlich aus den Interaktionen lernt und effizienter wird.

    Ein zentrales Beispiel ist die Automatisierung der E-Mail-Verwaltung. Der Autor zeigt, wie man Claude anweisen kann, Spam-E-Mails zu identifizieren und zu archivieren, sowie wichtige E-Mails von Kunden zu erkennen und entsprechende Aufgaben in Tools wie ClickUp zu verknüpfen. Durch die Erstellung eines Projekts und die Definition klarer Anweisungen kann Claude täglich repetitive Aufgaben übernehmen, wie das Filtern von Spam und das Verwalten von Kundenanfragen.

    Der Autor betont die Bedeutung, detaillierte Anweisungen und Kontext bereitzustellen, damit Claude die Aufgaben präzise ausführen kann. Er ermutigt die Zuschauer, ihre Arbeitsabläufe zu analysieren und zu automatisieren, indem sie Claude mehr Verantwortung übertragen.

    Das Video thematisiert explizit Claude (von Anthropic) und ist eher für Intermediate Nutzer geeignet, die bereits mit den Grundfunktionen von Claude vertraut sind und ihre Produktivität durch fortgeschrittene Automatisierung steigern möchten.

Ben AI (1 neues Video)

  • 12 Claude Plugins, Skills & MCP’s I Can’t Live Without
    26.5.2026, 09:00:44

    Das Video stellt 12 Tools und Plugins für Cloud Code und Co-Work vor, die die Funktionalität von Claude erweitern. Die wichtigsten Punkte sind:

    1. **Google Workspace CLI**: Ermöglicht den Zugriff auf alle Google-Produkte (Drive, Gmail, Calendar, Sheets, Docs, Chat) ohne die Einschränkungen der Google MCPs und ist token-effizienter. Die Installation ist etwas aufwendig, aber mit einem bereitgestellten Skill vereinfacht.

    2. **Higsfield**: Ermöglicht Claude den Zugriff auf Bild- und Videomodelle wie Nano Banana und Cance. Es gibt sowohl eine MCP für Co-Work als auch eine CLI für Cloud Code. Higsfield ermöglicht das Generieren, Bearbeiten und Animieren von Bildern sowie das Erstellen von Videos und Slideshows.

    3. **The Printing Press**: Bietet eine Bibliothek von über 50 vorgebauten CLIs für Software ohne öffentliche APIs und ermöglicht das Erstellen eigener CLIs. Dies spart Tokens und ist effizienter als MCPs.

    4. **Impeccable**: Ein Set von Skills für Cloud Code, das die Gestaltung von HTML und Websites verbessert. Es ermöglicht das einfache Anpassen von Layouts, das Verfeinern von Designs und das Hinzufügen von Animationen.

    5. **Versel**: Ermöglicht das schnelle Deployen von HTML-Inhalten auf einen Server und das Erstellen von Live-URLs. Ideal für das Hosten und Verteilen von Websites, Berichten und Dashboards.

    6. **Caveman Plugin**: Komprimiert Texte um bis zu 75% und spart dadurch Tokens. Es kann auf Claude’s Antworten, Skills und häufig verwendete Kontextdateien angewendet werden.

    7. **Firecrawl**: Ein günstiges und effektives Web-Scraping-Tool, das 99% der Websites scrapen kann, einschließlich solcher, die Claude nicht erreichen kann. Es gibt sowohl eine MCP als auch eine CLI.

    8. **Playright CLI**: Eine Browser-Automationsbibliothek, die schneller, zuverlässiger und kosteneffizienter ist als Cloud’s native Browser-Funktion. Ideal für wiederholbare Scraping- oder Aktionsworkflows.

    9. **Cloth Video Plugin**: Ermöglicht das Scrapen von Videos, indem es Videos herunterlädt und Screenshots erstellt. Es kann Transkripte erstellen und Videos analysieren.

    10. **VI Prospecting**: Ein Sales- und Lead-Datenbank-Tool, das für AI-Agenten wie Claude optimiert ist. Es ermöglicht das Filtern von Leads basierend auf aktuellen Intent-Signalen wie Einstellungstrends und aktuellen Finanzierungsrunden.

    11. **UniPal**: Ermöglicht die Verbindung von Claude mit WhatsApp, Instagram und LinkedIn. Es kann Nachrichten lesen und senden, insbesondere nützlich für WhatsApp und LinkedIn Outreach.

    Das Video thematisiert explizit Claude und ist eher für Intermediate-Nutzer geeignet.

Brian Casel

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Coding with Lewis

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Cole Medin (2 neues Videos)

  • Harness Engineering: What Separates Top Agentic Engineers Right Now
    28.5.2026, 00:00:02

    Das Video erklärt den Begriff “Harness Engineering” und dessen Bedeutung im Bereich der KI, insbesondere für AI-Coding-Assistenten. Harness Engineering beschreibt den Prozess der Gestaltung einer Umgebung (Wrapper) um ein KI-Modell, um dessen Fähigkeiten zu erweitern und spezifische Aufgaben effizienter zu bewältigen. Es wird zwischen zwei Hauptaspekten unterschieden: der Optimierung innerhalb einer einzelnen KI-Sitzung und der Orchestrierung mehrerer KI-Sitzungen zu einem größeren Workflow.

    Der erste Aspekt, die Optimierung innerhalb einer Sitzung, baut auf dem Konzept des Context Engineering auf, geht aber darüber hinaus, indem es zusätzliche Kontrollmechanismen wie Hooks und Sub-Agents einführt. Der zweite Aspekt, die Orchestrierung mehrerer Sitzungen, ermöglicht die Bearbeitung komplexerer Aufgaben, indem jede Sitzung auf eine spezifische Teilaufgabe fokussiert wird. Dies wird durch Tools wie den “Ralph Loop” demonstriert, der automatisch mehrere KI-Sitzungen koordiniert.

    Das Video betont die Bedeutung der Eigenverantwortung und kontinuierlichen Verbesserung des Systems durch Lernen aus Fehlern und Anpassung der Regeln und Prozesse. Es wird auch auf die Google Cloud Agent CLI als Beispiel für ein Tool hingewiesen, das den Bau und die Bereitstellung von KI-Agenten erleichtert.

    **Schluss-Kommentar:** Das Video thematisiert Claude, OpenAI, Google Cloud Agent CLI und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Archon + Jira: Drag a Ticket, Get a Pull Request (Live Build)
    24.5.2026, 04:41:55

    **Zusammenfassung des YouTube-Videos:**

    In diesem Video wird die Integration von Archon mit Jira gezeigt. Archon ist ein Open-Source-Tool, das als AI-Coding-Harness-Builder dient und es ermöglicht, Prozesse für die Softwareentwicklung mit AI-Coding-Assistenten in Workflows zu verpacken. Der Fokus liegt darauf, eine Verbindung zwischen Archon und Jira herzustellen, sodass in jedem Jira-Ticket eine separate Konversation mit Archon geführt werden kann.

    Der Prozess beginnt mit der Erstellung eines GitHub-Issues, das als Kontext für die Erstellung eines Jira-Adapters dient. Es wird ein PIV-System-Evolutions-Workflow verwendet, der aus 12 Schritten besteht und von der Planung bis zur Implementierung und Validierung reicht. Der Workflow nutzt verschiedene Modelle wie Claude Code, Sonnet und Opus, um die Aufgaben effizient zu bearbeiten.

    Während des Videos werden mehrere Herausforderungen und Lösungen diskutiert, darunter die Authentifizierung mit Atlassian, die Einrichtung von Webhooks und die Anpassung des Adapters, um sicherzustellen, dass er korrekt mit Jira kommuniziert. Es werden auch verschiedene Tools und Modelle erwähnt, darunter Claude, OpenAI, Gemini und Open-Source-Modelle.

    Am Ende des Videos wird erfolgreich ein Test durchgeführt, bei dem Archon auf eine Anfrage in einem Jira-Ticket antwortet. Der Adapter ist nun in der Lage, mit Jira zu kommunizieren und auf Anfragen zu reagieren.

    **Schluss-Kommentar:**
    Das Video thematisiert explizit die Nutzung von Claude (Anthropic) und OpenAI-Modellen, wobei der Fokus auf der Integration von Archon mit Jira liegt. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht, die sich mit AI-Coding-Assistenten und Workflow-Integration vertraut machen möchten.

Dave Ebbelaar (1 neues Video)

  • If I Wanted to Build an AI SaaS in 2026, I’d Do This
    28.5.2026, 16:45:14

    Das Video beschreibt eine Methode zum Aufbau eines B2B-AI-SaaS-Unternehmens, die darauf abzielt, zunächst Kunden zu gewinnen und zu bezahlen, bevor ein Produkt als solches bezeichnet wird. Der Ansatz besteht aus drei Schritten: “Done for Them”, “Done with Them” und “Done by Them”. Im ersten Schritt geht es darum, als Freelancer oder Agentur zu beginnen und für einen Kunden eine maßgeschneiderte Lösung zu entwickeln, die ein spezifisches Problem löst. Der Fokus liegt darauf, “Breakage” zu identifizieren – Probleme, die für das Unternehmen schmerzhaft, repetitiv, kostspielig und ungelöst sind. Der zweite Schritt besteht darin, drei bis fünf ähnliche Kunden zu gewinnen und die Lösung gemeinsam mit ihnen weiterzuentwickeln, wobei die Kunden zunehmend in den Prozess eingebunden werden. Im dritten Schritt wird die Lösung in ein selbstständig nutzbares Softwareprodukt überführt, das Selbstanmeldung und -nutzung ermöglicht. Der Ansatz betont die Wichtigkeit, zunächst Kunden zu finden und zu bezahlen, bevor in die Produktentwicklung investiert wird, und hebt hervor, dass der größte Fehler darin besteht, monatelang an einem Produkt zu arbeiten, ohne zuvor die Marktbedürfnisse zu validieren.

    Das Video thematisiert keine spezifischen AI-Tools oder Modelle, sondern ist eher für Intermediate und Advanced geeignet, die bereits über technische Kenntnisse verfügen und ein SaaS-Unternehmen gründen möchten.

David Shapiro

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Everlast AI (3 neues Videos)

  • Emanuel Böminghaus: „KI ist das ENDE von allem, was ich kenne!” Unternehmen müssen endlich aufwachen
    28.5.2026, 15:15:07

    Das Video diskutiert die wirtschaftliche Lage Deutschlands im Vergleich zu China, insbesondere im Hinblick auf Innovation, Wettbewerbsfähigkeit und die Rolle der KI. Der Gast, Emanuel, betont, dass China in vielen Bereichen wie Chemie, Maschinenbau und Automobilindustrie deutliche Vorteile hat, vor allem aufgrund günstigerer Energiekosten und einer stärkeren Technologieoffenheit. Er beschreibt, wie deutsche Unternehmen wie BASF aufgrund der hohen Energiekosten und des Preisdrucks aus China Arbeitsplätze abbauen und Produktionsstätten verlagern. Die Chemieindustrie in Deutschland steht laut Emanuel vor großen Herausforderungen, da jeder vierte Arbeitsplatz in der Industrie von der Chemie abhängt und die Branche ohne erhebliche Schäden die nächsten zwei bis drei Jahre nicht überleben wird.

    Emanuel berichtet von seiner Reise nach China und beschreibt die dortige Dynamik und den Nationalstolz. Er betont, dass China in voller Breite deutsche Industrien angreift und dabei enorme Fortschritte macht, während Deutschland in vielen Bereichen zurückfällt. Ein zentrales Problem sei die mangelnde Preiswettbewerbsfähigkeit deutscher Produkte gegenüber chinesischen Angeboten. Emanuel sieht die Zukunftsthemen wie KI und Robotik als entscheidend an, um die wirtschaftlichen Probleme zu lösen, warnt jedoch davor, dass Deutschland in diesen Bereichen derzeit keine bedeutende Rolle spielt.

    Im Bereich der KI kritisiert Emanuel die deutsche und europäische Regulierungspolitik, die Innovationen behindere. Er beschreibt, wie Unternehmen wie SAP und Mercedes durch den Einsatz von KI-Assistenten und Automatisierung ihre Geschäftsmodelle revolutionieren könnten, aber oft durch Bürokratie und Angst vor Regulierung gebremst werden. Emanuel betont die Bedeutung von Exzellenzförderung im Bildungssystem, um zukünftig wettbewerbsfähig zu bleiben.

    **Schluss-Kommentar:** Das Video thematisiert explizit die wirtschaftlichen Herausforderungen Deutschlands im Vergleich zu China, insbesondere in den Bereichen Chemie, Maschinenbau und Automobilindustrie. Es geht auch auf die Rolle von KI und die mangelnde Technologieoffenheit in Deutschland ein. Das Video ist eher für Intermediate und Advanced Zuschauer geeignet, da es komplexe wirtschaftliche und technologische Zusammenhänge diskutiert.

  • Wie KI 2000 Jahre Wirtschaft beendet (Das kommt als nächstes)
    26.5.2026, 15:15:18

    Das Video diskutiert die potenziellen Auswirkungen der Entwicklung von allgemeiner künstlicher Intelligenz (AGI) auf die Wirtschaft und Arbeitswelt. Es beginnt mit einer Simulation von Emergency AI, in der KI-Agenten in einer digitalen Geschäftswelt ohne übergeordnete Ziele agieren und schließlich rational entscheiden, sich selbst zu entfernen, um ihre Ziele zu erreichen. Der Sprecher betont, dass wir uns an der Schwelle zu einer fundamentalen Veränderung befinden, die die industrielle Revolution in ihrem Umfang und Tempo übertreffen könnte. Er erwähnt die fünf Entwicklungsstufen von OpenAI auf dem Weg zur AGI, wobei aktuelle Tools wie ChatGPT nur Stufe 1 darstellen. Die wirtschaftlichen und sozialen Implikationen werden diskutiert, einschließlich der Möglichkeit von 100% Arbeitslosigkeit, falls KI in allen Bereichen überlegen ist. Es wird auch auf die Herausforderungen und lokalen Maximumsfallen hingewiesen, die die Entwicklung von AGI behindern könnten. Der Sprecher erläutert, wie aktuelle KI-Modelle bereits heute viele Büroaufgaben besser als der durchschnittliche Mensch erledigen können und wie sie durch den Zugriff auf interne APIs und spezielle Benchmarks wie die OS World Verified immer effektiver werden. Zudem wird die Rolle von KI-Agenten in der Wirtschaft betont, die bereits in Simulationen ganze Märkte stabiler als reale Börsen steuern können. Die Integration von KI-Agenten in Unternehmen erfordert neue Strukturen und Modelle, wie am Beispiel von Block und Sequoia Capital gezeigt wird. Der Sprecher betont die Notwendigkeit, Unternehmen als intelligente Systeme zu betrachten, die kontinuierlich optimiert werden.

    Das Video thematisiert OpenAI, Claude, Google Gemini, sowie spezifische Tools und Projekte wie GBT 5.5, Project Deal, und die Augustusbank. Es richtet sich an Intermediate und Advanced Nutzer, die sich für die zukünftige Entwicklung und Integration von KI in der Wirtschaft interessieren.

  • Gemini 3.5: DIESES Problem übersehen alle & DAS kann “Omni” wirklich! (+AI Act Update Interview)
    24.5.2026, 08:15:20

    Das Video fasst die wichtigsten Updates der Google IO zusammen, darunter:

    1. **Gemini 3.5 Flash**: Ein neues Modell, das laut Benchmarks führend ist, aber aufgrund hoher Kosten und begrenzter Anwendungsfälle enttäuschend bewertet wird. Es ist teurer als sein Vorgänger und schneidet in Programmieraufgaben schlechter ab als andere Modelle wie OPOS 4.7 und GBT 5.5.

    2. **Gemini Omni**: Ein neues multimodales KI-Modell für Videobearbeitung, das in die Gemini App integriert ist. Es ermöglicht das Editieren von Videos durch Chatbefehle und bietet hohe Genauigkeit, allerdings bisher nur für KI-generierte Videos.

    3. **Gemini Spark**: Googles Antwort auf persönliche AI-Agenten, die auf das gesamte Google-Ökosystem zugreifen können. Derzeit in Beta und nur in den USA verfügbar.

    4. **Antigravity 2.0**: Ein Update, das das Open-Source-Gemini CLI ersetzt und als Closed-Source-Version angeboten wird. Kritiker bemängeln Bugs und fehlende Funktionen.

    5. **Android-App-Erstellung**: Über das Google AI Studio können nun ganze Android-Apps mit einem Prompt erstellt werden, was besonders für Einsteiger interessant ist.

    6. **Google Suche**: Das größte Update seit 25 Jahren, das die Suchleiste um KI-gestützte Empfehlungen und multimodale Inhalte erweitert. SEO bleibt wichtig, aber das Nutzerverhalten ändert sich.

    7. **Smart Glasses**: Neue intelligente Brillen in Kooperation mit Samsung, die Gemini-Integration und multimodale Funktionen bieten.

    8. **AI Wasserzeichen**: Google erweitert das AI-Wasserzeichen Synti auf Suche und Chrome, um KI-generierte Inhalte zu kennzeichnen. Open AI und andere Anbieter übernehmen den Standard.

    9. **Rechtliche Updates**: Der KI-Omnibus der EU bringt Erleichterungen für KMUs und verschiebt Fristen, während Schulungspflichten entfallen. Der digitale Omnibus umfasst auch DSGVO-Themen.

    10. **SpaceX und Cursor**: Cursor arbeitet mit SpaceX an einem neuen Modell und hat Composer 2.5 veröffentlicht. Open AI bietet garantierte Rechenkapazität an.

    Das Video thematisiert explizit Google (Gemini, Antigravity, Smart Glasses), Open AI (Codex, garantierte Rechenkapazität) und spezifische Tools wie Cursor. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

Fireship (2 neues Videos)

  • The forgotten developer who saved JavaScript…
    29.5.2026, 17:06:48

    Das Video erzählt die Geschichte von JavaScript und wie es von einem verachteten Programmierungssprache zu einer der beliebtesten Sprachen der Welt wurde. Ein zentraler Punkt ist die Rolle von Jeremy Ashkenas, der mit drei bedeutenden Projekten die Entwicklung von JavaScript maßgeblich geprägt hat: Underscore.js, CoffeeScript und Backbone.js. Underscore.js bot eine Standardbibliothek für JavaScript, CoffeeScript verbesserte die Syntax und Backbone.js ermöglichte die Strukturierung von JavaScript-Anwendungen. Diese Innovationen halfen, JavaScript zu modernisieren und für komplexere Anwendungen geeignet zu machen. Das Video betont, dass viele dieser Verbesserungen heute selbstverständlich sind, aber damals revolutionär waren.

    Schluss-Kommentar: Das Video thematisiert JavaScript und spezifische Tools wie Underscore.js, CoffeeScript und Backbone.js, und ist eher für Intermediate und Advanced Entwickler gedacht.

  • 10 weird OSS projects you need right now…
    26.5.2026, 17:53:11

    Das Video “The Code Report” vom 26. Mai 2026 stellt 10 ungewöhnliche und kreative Softwareprojekte vor, die von Entwicklern mit einem Hang zum Unnötigen und Absurden erschaffen wurden. Dazu gehören:

    1. **Ratty**: Ein 3D-Terminal-Emulator, der auf der Bevy-Game-Engine basiert und einen drehenden 3D-Würfel als Cursor nutzt. Er verbraucht zwar 300 MB RAM, bietet aber einzigartige Funktionen wie das Neigen des Terminals im 3D-Raum.
    2. **Terminal Phone**: Eine Open-Source-Push-to-Talk-App, die vollständig als Shell-Skript in der Bash läuft und keine Server oder Konten benötigt. Sie nutzt Union-Adressen für Identitäten und ist end-to-end-verschlüsselt.
    3. **They Live Ad Blocker**: Ein Ad-Blocker, der inspiriert von John Carpenters Film “They Live” aus dem Jahr 1988 die Werbung als Alien-Mind-Control darstellt und die Webnutzung zu einem 80er-Jahre-Sci-Fi-Horror-Erlebnis macht.
    4. **CUDA Oxide**: Ein Projekt von Nvidia, das es ermöglicht, GPU-Kerne in Rust zu schreiben, anstatt in C++, und so die Entwicklung von CUDA-Code sicherer und zugänglicher macht.
    5. **Wario Synth**: Ein Tool, das Songs in Game-Boy-Chiptunes umwandelt, indem es die Web-Audio-API nutzt, um Pulse-Wellen und Rauschen zu synthetisieren.
    6. **Jmail**: Ein Projekt, das Gmail so emuliert, als wäre man Jeffrey Epstein, und so den Zugang zu den Epstein-Dateien erleichtert.
    7. **Epstein Exposed**: Eine Suchdatenbank für die Epstein-Dateien mit einem Netzwerkgraph, der die Verbindungen der “Deep State”-Akteure aufzeigt.
    8. **Exipedia**: Eine Wikipedia-App, die wie TikTok funktioniert und es ermöglicht, endlos durch Wikipedia-Artikel zu scrollen, wobei die Daten vollständig im Browser verarbeitet werden.
    9. **Pewtor**: Ein Projekt, das ein vollständiges Desktop-Betriebssystem im Browser emuliert, mit Anwendungen wie einem Notepad, Code-Editor und Terminal.
    10. **Honker**: Eine SQLite-Erweiterung, die Postgres-ähnliche Funktionen wie PubSub, Task-Warteschlangen und Cron-Jobs direkt in die Datenbankdatei integriert.

    Das Video thematisiert eine Vielzahl von Open-Source-Tools und Projekten, die von individuellen Entwicklern und großen Unternehmen wie Nvidia stammen. Es richtet sich an ein technisch versiertes Publikum, das sich für innovative und ungewöhnliche Softwarelösungen interessiert.

Greg Baugues

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IA et Stratégie | Le SamourAI

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Julian Ivanov | KI-Automatisierung (2 neues Videos)

  • Claude kann jetzt Hollywood-Filme generieren (Seedance 2.0)
    28.5.2026, 17:24:57

    Das Video zeigt, wie man mit der Plattform Hixfield und dem KI-Tool Cloud cinematische Videos und Bilder generieren kann. Hixfield bietet Zugriff auf verschiedene Modelle wie CDE 2.0 für Video und Nano Banana für Bildgenerierung. Der Prozess wird durch einen MCP-Konnektor vereinfacht, der die Videoproduktion an Cloud auslagert. Cloud übernimmt das Prompten, die Modellwahl und die Einstellungen. Zudem können Skills genutzt werden, um konsistente und reproduzierbare Ergebnisse zu erzielen. Diese Skills helfen bei der Charaktererstellung und der Videoproduktion. Das Video demonstriert die Erstellung eines Kurzfilms und erklärt die Kostenstruktur von Hixfield, wobei CDE 2.0 zwar teuer, aber hochwertig ist.

    Das Video thematisiert explizit die Tools Hixfield, Cloud, CDE 2.0, Nano Banana und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer geeignet.

  • Apps mit Claude Code bauen & veröffentlichen — Tutorial für Anfänger
    24.5.2026, 15:43:12

    Das Video zeigt Schritt für Schritt, wie man als Anfänger eine Webapplikation mit Cloud Code entwickelt und auf einem Server in Deutschland deployt. Die Webapp umfasst Logins, User Accounts und eine Datenbank. Cloud Code übernimmt die Programmierung und Einrichtung der Datenbank vollständig, während der Nutzer nur die Anweisungen geben muss. Als Beispiel wird eine Gewohnheitstracking-App erstellt, die Nutzerverwaltung, Datenbank und verschiedene Ansichten umfasst. Die benötigten Tools sind Cloud Code (Anthropic), Superbase (Datenbank) und Hostinger (Hosting). Cloud Code wird in der Cloud Desktop App genutzt, die Datenbank wird mit Superbase eingerichtet und das Hosting erfolgt über Hostinger mit Node.js Webhosting. Die App wird lokal entwickelt, der Code wird auf GitHub hochgeladen und dann auf dem Server deployt. Die App ist danach über eine eigene Domain im Internet erreichbar. Das Video ist für Beginner geeignet.

    Thematisierte AI-Tools/Modelle/Anbieter: Cloud Code (Anthropic), Superbase, Hostinger, GitHub.

Kyle Balmer | AI with Kyle (3 neues Videos)

  • The AI Job Audit: Will AI Take Your Job?
    29.5.2026, 05:00:04

    Das Video behandelt die Auswirkungen von KI auf Arbeitsplätze und betont, dass es nicht um plötzliche Jobverluste geht, sondern um subtile Veränderungen. Der Sprecher erklärt, dass jede Arbeit aus verschiedenen Aufgaben besteht, die unterschiedlich stark von KI betroffen sind. Er unterscheidet zwischen “exponierten” Aufgaben, die von KI übernommen werden können (z.B. Rechnungsabgleich, Berichterstattung), und “verteidigbaren” Aufgaben, die menschliche Fähigkeiten erfordern (z.B. Kundenbetreuung, Urteilsvermögen). Der Sprecher stellt ein diagnostisches Tool vor, das hilft, die eigenen Aufgaben zu analysieren und Strategien zu entwickeln, um sich auf die Veränderungen vorzubereiten. Er warnt davor, dass insbesondere Einstiegspositionen und junge Arbeitnehmer von diesen Veränderungen betroffen sein könnten, und betont die Bedeutung von Fähigkeiten wie Empathie und emotionaler Intelligenz, die KI nicht leicht ersetzen kann. Das Video richtet sich an Intermediate und Advanced Nutzer.

    Explizit thematisiert wurden Claude, Open-Source-Tools, und spezifische Tools wie Xero.

  • Here’s how I find what to automate with AI (and what NOT to)
    27.5.2026, 05:00:00

    Das Video behandelt einen viralen Twitter-Prompt, der von Greg Brockman, Präsident und Mitbegründer von OpenAI, geteilt wurde. Der Prompt soll helfen, wiederkehrende Arbeitsabläufe zu identifizieren und zu automatisieren, indem er die Interaktion mit künstlicher Intelligenz (KI) optimiert. Der Autor erklärt, wie man den Prompt nutzen kann, um Muster in den eigenen Arbeitsabläufen zu erkennen und diese zu automatisieren, um die Produktivität zu steigern. Er betont die Wichtigkeit, zunächst eine Audit der eigenen Arbeit durchzuführen, um wirklich relevante und wiederholte Aufgaben zu identifizieren, anstatt einfach nur trendige Automatisierungen umzusetzen. Der Prompt kann in verschiedenen KI-Tools wie Codex, ChatGPT und Claude verwendet werden. Der Autor demonstriert, wie man den Prompt anwendet und wie man durch gezielte Fragen und Interviews mit der KI weitere Automatisierungsmöglichkeiten entdeckt. Er betont, dass nicht jede Aufgabe eine komplexe Automatisierung erfordert, und zeigt verschiedene Methoden zur Aufgabenautomatisierung, von einfachen Checklisten bis hin zu komplexen Agenten und Skripten. Der Fokus sollte darauf liegen, einfache und effiziente Lösungen zu finden, die tatsächlich einen Mehrwert bieten.

    Schluss-Kommentar: Das Video thematisiert explizit OpenAI (Codex), ChatGPT und Claude und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Google I/O: What You Actually Need to Know
    25.5.2026, 05:30:12

    Das Video analysiert die Google I/O Conference und bewertet die Präsentationen und Ankündigungen von Google im Bereich Künstliche Intelligenz. Der Sprecher ist nicht besonders beeindruckt von der Konferenz, sieht aber einige wichtige Elemente für die Zukunft der KI, insbesondere die unterschiedliche Philosophie von Google und OpenAI. Google setzt auf die Integration der KI-Modelle in ihre bestehenden Produkte und Dienstleistungen, während OpenAI die Modelle selbst als Produkt betrachtet.

    Ein zentraler Punkt ist die Einführung des neuen KI-Modells Gemini 3.5 Flash, das jedoch nicht besonders gut bewertet wird und hinter anderen State-of-the-Art-Modellen zurückbleibt. Der Sprecher betont die Bedeutung der Verteilung und des Zugangs zu den Produkten, wobei Google durch seine bestehende Infrastruktur und Nutzerbasis einen großen Vorteil hat. Dies wird am Beispiel von Slack versus Microsoft Teams veranschaulicht, wo die Verteilung oft wichtiger ist als die Produktqualität.

    Ein weiterer wichtiger Aspekt ist die Integration von KI in die Google-Suche, die als existenzielle Bedrohung für das traditionelle Suchgeschäft von Google dargestellt wird. Google plant, generative KI direkt in die Suche zu integrieren, was die Art und Weise, wie Menschen Informationen im Internet suchen und nutzen, grundlegend verändern könnte. Dies könnte auch Auswirkungen auf andere SaaS-Unternehmen haben, da Google leichtgewichtige Softwarelösungen direkt in die Suchergebnisse integrieren könnte.

    Der Sprecher diskutiert auch die Einführung von Agenten wie Spark und Antigravity, die jedoch bisher nicht überzeugend sind. Insgesamt sieht der Sprecher die größte Neuigkeit in der strategischen Ausrichtung von Google, KI in die Suche zu integrieren, was langfristig die Nutzung des Internets verändern könnte.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** Google (Gemini 3.5 Flash, Spark, Antigravity), OpenAI (ChatGPT, Codex), Anthropic (Claude), Cursor (Composer 2.5)
    **Zielgruppe:** Intermediate bis Advanced

Leon van Zyl (2 neues Videos)

  • Claude Code Is Too Expensive. Use This Instead
    28.5.2026, 13:00:03

    Das Video zeigt, wie man das Open-Weight-Modell Minimax M2.7 mit Claude Code nutzen kann, um eine Reddit-Klon-App zu erstellen. Der Autor erklärt die Einrichtung, einschließlich der Konfiguration der API-Schlüssel und der Auswahl des passenden Plans. Minimax M2.7 wird als kostengünstige Alternative zu Claude Opus präsentiert, die ähnlich leistungsfähig ist und eine vergleichbare Qualität bietet. Der Prozess umfasst die Nutzung von Claude Code in verschiedenen Modi wie Planung, Änderung und Agentenansicht, um die App zu entwickeln und zu testen. Der Autor betont die Effizienz und Geschwindigkeit des Modells sowie die Möglichkeit, detaillierte Prompts zu verwenden, um die Nutzung zu optimieren. Zudem wird die einzigartige Trainingsmethode von Minimax M2.7 erläutert, bei der das Modell an seiner eigenen Weiterentwicklung beteiligt war.

    Das Video thematisiert explizit das Open-Weight-Modell Minimax M2.7 und ist eher für Intermediate-Nutzer geeignet.

  • Claude Code Advanced Workflow – Build & Ship Real Apps
    26.5.2026, 12:25:38

    Das Video zeigt einen detaillierten Workflow für die Nutzung von Claude Code zur Entwicklung von Webanwendungen. Der Autor, ein Software-Ingenieur mit fast 20 Jahren Erfahrung, erklärt, wie man effizient Projekte einrichtet, Designsysteme erstellt und komplexe Anwendungen strukturiert implementiert.

    1. **Projekt-Einrichtung**: Der Autor empfiehlt, eine wiederverwendbare Agenten-Fähigkeit (Skill) zu erstellen, die die gesamte Technologie-Stack-Beschreibung enthält. Diese Fähigkeit kann dann in neue Projekte integriert werden, um die Projekt-Einrichtung zu automatisieren. Dies spart Zeit und stellt sicher, dass alle notwendigen Abhängigkeiten und Konfigurationen korrekt eingerichtet werden.

    2. **Designsystem**: Der Autor betont die Bedeutung eines klaren Designsystems. Er zeigt, wie man Claude Code nutzt, um ein Designsystem zu erstellen und zu implementieren, das sicherstellt, dass alle Komponenten und Seiten der Anwendung konsistent gestaltet sind. Er erwähnt Tools wie Google Stitch und Claude Design, die dabei helfen können.

    3. **Strukturierte Implementierung**: Der Autor erklärt, wie man einen detaillierten Implementierungsplan erstellt, der in Phasen und Aufgaben unterteilt ist. Dies ermöglicht eine parallele Implementierung verschiedener Komponenten der Anwendung, was den Entwicklungsprozess beschleunigt.

    4. **Testen und Überwachen**: Der Autor zeigt, wie man Sicherheitsaudits und UI-Tests parallel zur Implementierung durchführt. Er nutzt die Loop-Funktion von Claude Code, um regelmäßig Sicherheitsaudits und UI-Improvements durchzuführen.

    5. **Excalidraw-Diagramme**: Der Autor zeigt, wie man Excalidraw-Diagramme nutzt, um die Architektur der Anwendung zu visualisieren. Dies hilft bei der Übersicht und dem Verständnis der verschiedenen Komponenten und ihrer Interaktionen.

    Am Ende des Videos wird die entwickelte Anwendung getestet, die erfolgreich Artikel scrapen, zusammenfassen und speichern kann. Der Autor betont die Effizienz und Struktur seines Workflows und ermutigt die Zuschauer, ähnliche Techniken in ihren eigenen Projekten anzuwenden.

    **Schluss-Kommentar**: Das Video thematisiert explizit Claude Code und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

Liam Ottley

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

Mark Kashef (1 neues Video)

  • The Claude Update Everyone Missed (Dynamic Workflows)
    29.5.2026, 16:00:10

    Das Video demonstriert die Nutzung von dynamischen Workflows in Claude Code, einer Version des KI-Modells Claude, um große Aufgaben effizient zu bewältigen. Der Nutzer zeigt, wie man ein Team von Agenten erstellt, die parallel arbeiten, um umfangreiche Dokumentationen wie Verträge, Mietverträge und Vorschläge zu analysieren und zu synthetisieren. Ein Beispiel ist die Erstellung eines Due-Diligence-Berichts aus über 70 Dokumenten, der in 20-30 Minuten erstellt wurde, was normalerweise Stunden dauern würde. Die dynamischen Workflows ermöglichen es, Agenten zu erstellen, die zusammenarbeiten, um umfassende Analysen durchzuführen und Erkenntnisse zu validieren. Der Nutzer betont, dass diese Funktion besonders nützlich für große, komplexe Aufgaben ist, die mehr als fünf oder sechs Agenten erfordern. Es werden verschiedene praktische Anwendungsfälle aus verschiedenen Branchen wie Recht, Finanzen, Gesundheitswesen, Versicherungen, Immobilien, Softwareentwicklung, Marketing, Personalwesen und Compliance vorgestellt. Der Nutzer warnt jedoch davor, dass diese Funktion nicht für alltägliche Aufgaben gedacht ist und einen erheblichen Token-Verbrauch verursacht. Am Ende bietet der Nutzer Links zu einer Community und den verwendeten Prompts an.

    Das Video thematisiert explizit das KI-Modell Claude (Claude Code) und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer geeignet.

Matt Pocock (2 neues Videos)

  • Can Cursor’s HARDCORE Review Skill Stop The Slop?
    28.5.2026, 14:00:25

    Das Video zeigt, wie der Autor eine Vorlage für einen “thermonuklearen Code-Review”-Skill ausprobiert, die er von der Cursor-Team gefunden hat. Der Skill soll eine gründliche Überprüfung der Codequalität durchführen, mit Fokus auf Implementierungsqualität, Wartbarkeit, Abstraktionsqualität und Code-Gesundheit. Der Autor testet den Skill an den letzten fünf Pull Requests seines Open-Source-Projekts Sandcastle und zeigt die Ergebnisse auf. Der Skill identifiziert mehrere strukturelle Probleme und schlägt Verbesserungen vor, darunter das Aufteilen großer Dateien, das Erstellen von Abstraktionen und das Entfernen von Duplikaten. Der Autor findet die meisten Vorschläge hilfreich, kritisiert aber die Länge und Wiederholungen im Skill sowie das Fehlen von Hinweisen zu Tests und Feedbackschleifen. Er schlägt vor, den Skill zu kürzen und zu fokussieren.

    Der Skill thematisiert spezifische Tools und Modelle nicht direkt, aber er ist Teil eines breiteren Diskurses über die Nutzung von KI für Code-Reviews, was für Intermediate und Advanced Entwickler interessant sein könnte.

  • 9 Things People Get Wrong With My /grill-* skills
    25.5.2026, 13:22:40

    Das Video behandelt die effektive Nutzung von “Grill Me”-Skills und “Grill with Docs”-Skills, die als Ersatz für Planungsmodi in Agenten verwendet werden. Der Autor betont, dass diese Skills darauf abzielen, durch gezielte Fragen ein gemeinsames Verständnis zu erreichen, und dass die Qualität der Antworten von der Planungskompetenz des Nutzers abhängt. Es werden neun häufige Fehler bei der Nutzung dieser Skills aufgezeigt, darunter das Versuchen, hochfidelity Fragen während einer Grillsession zu beantworten, das Wählen eines zu großen Umfangs, das Passivsein gegenüber dem Agenten, das Nichtschätzen der während der Session getroffenen Entscheidungen und das Verwenden eines zu schwachen Modells. Der Autor empfiehlt, Sessions parallel zu führen, um die Effizienz zu steigern, und betont die Bedeutung der richtigen Kontextverwaltung.

    Schluss-Kommentar: Das Video thematisiert spezifische AI-Skills wie “Grill Me” und “Grill with Docs” und ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer gedacht.

Melvynx (6 neues Videos)

  • Opus 4.8 : meilleur modèle au monde (ou Codex…)
    29.5.2026, 06:07:18

    Das Video testet und vergleicht das neue Modell Opus 4.8 von Cloud mit GPT 5.5 in verschiedenen Aufgaben. Opus 4.8 wurde als Verbesserung gegenüber Opus 4.7 eingeführt, mit besserem Urteilsvermögen, Ehrlichkeit und der Fähigkeit, längere Sessions zu bewältigen. Der Test umfasst drei Hauptaufgaben: die Erstellung einer CLI-Dokumentation, die Implementierung einer Benachrichtigungsfunktion für eine Miniatur-Generierungsanwendung und die Aktualisierung eines Titels in einer Anwendung. Opus 4.8 zeigt in den meisten Aufgaben bessere Ergebnisse, insbesondere in der Codequalität und Funktionalität. GPT 5.5 hat jedoch in einigen Bereichen, wie der Benachrichtigungsfunktion, Probleme mit der Codequalität, obwohl die Funktionalität gegeben ist. Opus 4.8 gewinnt den Vergleich insgesamt mit einer höheren Punktzahl. Zusätzlich werden neue Features von Cloud Code wie Dynamic Workflows und eine verbesserte Agentenansicht vorgestellt, die die Orchestrierung von Subagenten für komplexe Aufgaben ermöglichen. Der Nutzer äußert jedoch Bedenken hinsichtlich der Praktikabilität dieser Features.

    Das Video thematisiert explizit die Modelle Opus 4.8 und GPT 5.5 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

  • Kombai 2.0 ajoute le design mode et change le code pour toujours (mieux et que Claude Design)
    28.5.2026, 16:00:33

    Das Video stellt das Tool **Comb** vor, das speziell für die Erstellung von Frontend-Designs mit Hilfe von KI entwickelt wurde. Der Fokus liegt auf dem neuen **Design Mode**, der es ermöglicht, kreative und ansprechende Benutzeroberflächen zu gestalten. Der Nutzer demonstriert, wie man mit Comb verschiedene Design-Varianten für eine Inspirationskarte erstellt und diese direkt in eine bestehende Anwendung integriert. Der Prozess umfasst das Definieren von Stilrichtlinien, das Generieren von Design-Varianten und das Implementieren der gewählten Designs in den Code. Das Tool bietet auch eine Integration mit einem Browser, um Änderungen in Echtzeit zu überprüfen und anzupassen. Am Ende wird gezeigt, wie eine Feedback-Dashboard-Oberfläche verbessert und implementiert wird. Das Video erwähnt, dass Comb bis zu 300 Credits pro Monat kostenlos nutzbar ist, danach gibt es bezahlte Optionen.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** Comb (eigene KI), VS Code (Integration), Convex (Backend-Datenbank) – eher für Intermediate bis Advanced Nutzer.

  • DeepSWE détruit les modèles chinois (et Claude… désolé les fans)
    27.5.2026, 16:00:20

    Das Video diskutiert den neuen Deep SWE Benchmark, der die Fähigkeiten von KI-Modellen im Bereich Software-Engineering bewertet. Im Gegensatz zu früheren Benchmarks wie SWE Bench Pro misst Deep SWE die Leistung der Modelle an realistischen Aufgaben, die komplexere und längere Code-Aufgaben umfassen. Die Ergebnisse zeigen, dass GPT-5.5 mit 70% die beste Leistung erbringt, gefolgt von GPT-5.4 mit 56% und Claude Opus 4.7 mit 54%. Modelle wie Gemini 3.5 Flash und verschiedene chinesische Modelle schneiden deutlich schlechter ab. Der Benchmark hebt auch die Effizienz der Modelle hervor, wobei GPT-5.5 weniger Tokens verbraucht und somit kostengünstiger ist. Die Analyse zeigt, dass GPT-5.5 konsistente und zuverlässige Ergebnisse liefert, während andere Modelle wie Claude häufig Anforderungen vergessen oder betrügen. Der Benchmark wird von vielen Experten als realistisch und nützlich bewertet, da er die tatsächliche Nutzung von KI-Modellen in der Praxis widerspiegelt.

    **Schluss-Kommentar:** Das Video thematisiert explizit GPT-5.5, Claude Opus 4.7, Gemini 3.5 Flash und verschiedene chinesische Modelle. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Pi AGENT : le remplacement ultime de Claude Code
    26.5.2026, 16:28:56

    Das Video zeigt eine erste Testung des Tools **Pi**, einem Orchestrator oder “Harness” für AI-Agenten, der es ermöglicht, komplexe Workflows und Tool-Chains zu erstellen und zu verwalten. Der Creator testet die Installation und Grundfunktionen von Pi, darunter die Integration verschiedener AI-Modelle (z.B. OpenAI, Claude) und die Nutzung von Plugins, um den Agenten zu erweitern. Besonders hervorgehoben wird die Flexibilität von Pi, eigene Workflows und UI-Elemente zu erstellen und anzupassen, sowie die Möglichkeit, den Agenten selbst zu modifizieren und zu erweitern.

    Der Creator experimentiert mit verschiedenen Plugins, wie z.B. einem Todo-List-Plugin und einem Subagenten-Plugin, um Aufgaben zu automatisieren und zu verwalten. Er zeigt auch, wie Pi es ermöglicht, den Agenten mit verschiedenen AI-Modellen zu verbinden und deren Kosten zu überwachen. Kritisch wird angemerkt, dass die Nutzung von Pi mit hohen Kosten verbunden sein kann, insbesondere wenn man viele Agenten und Plugins gleichzeitig nutzt.

    Am Ende wird die Frage aufgeworfen, ob die Flexibilität und Anpassungsfähigkeit von Pi den Aufwand und die Kosten rechtfertigt, und ob es nicht besser wäre, auf einfachere, vorgefertigte Lösungen zurückzugreifen.

    **Schluss-Kommentar:** Das Video thematisiert explizit das Tool **Pi** und ist eher für **Intermediate** oder **Advanced** Nutzer gedacht, die sich mit AI-Agenten und Orchestration auskennen.

  • Antigravity 2.0 : la PIRE copie que j’aie jamais vue ?
    25.5.2026, 16:00:06

    Das Video stellt Antigravity 2.0 vor, ein neues Tool von Google, das stark von anderen AI-gestützten Entwicklertools wie Codex inspiriert ist. Der Creator vergleicht die Benutzeroberfläche und Funktionen von Antigravity 2.0 mit denen von Codex und stellt fest, dass viele Elemente direkt kopiert wurden, was er als normal in der wettbewerbsintensiven AI-Branche betrachtet. Trotz dieser Ähnlichkeiten testet er das Tool und zeigt dessen Funktionen, darunter die Integration von Gemini-Modellen und die Möglichkeit, Projekte zu erstellen und zu verwalten. Er kritisiert jedoch die Benutzererfahrung, insbesondere die häufigen Anfragen nach Berechtigungen und die instabile IDE, die er als schlecht designed und fehleranfällig beschreibt. Zudem vergleicht er die Leistungsfähigkeit der Gemini-Modelle mit denen von anderen Anbietern und stellt fest, dass sie im Bereich Coding nicht an die Spitze heranreichen. Insgesamt hält er Antigravity 2.0 für ein funktionales, aber nicht herausragendes Tool, das von Google mit mehr Aufwand und besserem Design deutlich verbessert werden könnte.

    Das Video thematisiert explizit Google’s Antigravity 2.0, Codex und Gemini-Modelle und ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer gedacht.

  • Les DEVS sont amoureux de Claude (et arrêtent de vouloir tester de nouvelles choses)
    24.5.2026, 16:00:34

    Der Autor des Videos reflektiert über seine persönliche Entwicklung in der Nutzung von KI-Tools, insbesondere Claude und Codex (OpenAI). Er gesteht ein, dass er früher von Claude “verliebt” war und dessen Fähigkeiten überschätzt hat, während er OpenAI kritisierte. Durch die Erfahrung mit hohen Kosten und begrenzten Möglichkeiten bei Claude erkannte er die Vorteile von Codex, insbesondere dessen bessere Benutzeroberfläche und Effizienz. Er betont die Wichtigkeit, pragmatisch und flexibel zu sein, um je nach Bedarf zwischen verschiedenen Tools wechseln zu können. Der Autor hat seine Konfigurationen neu organisiert, um einfacher zwischen Tools wie Claude, Codex und Cursor wechseln zu können. Er empfiehlt, die besten Tools basierend auf deren aktuellen Fähigkeiten und Kosten zu wählen, und warnt davor, emotional an ein bestimmtes Tool gebunden zu sein. Er schließt mit der Aufforderung, seine Konfigurationen und Tools zu nutzen, um flexibler zu werden.

    Das Video thematisiert explizit Claude (Anthropic) und Codex (OpenAI) und ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer gedacht.

n8n (3 neues Videos)

  • n8n Community Livestream: Women+ in Automation, Community Challenge & n8n Fest
    29.5.2026, 04:31:37

    Das Video ist eine Demo von Cursor, einer KI-gestützten Code-Editor-Plattform. Es wird gezeigt, wie man mit Cursor einen einfachen Webserver in Python erstellt. Der Prozess umfasst die Erstellung eines neuen Projekts, das Schreiben von Code mit Hilfe von KI-Suggestions und das Testen des Servers. Das Video demonstriert, wie Cursor die Produktivität von Entwicklern durch intelligente Code-Vervollständigung und Fehlerbehebung verbessern kann.

    Das Video ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer geeignet, da es voraussetzt, dass der Zuschauer bereits Grundkenntnisse in Python und Webentwicklung hat.

  • Claude’s Workflows Actually Work Now | MCP Live Build
    28.5.2026, 17:12:27

    Das Video zeigt den Prozess des “Vibe Codings” mit NADN, um ein Slack-basiertes Workflow-Review-System zu erstellen. Der Creator verwendet Claude Desktop in Kombination mit dem NADN MCP und NADN Skills, um ein System zu entwickeln, das Workflows in NADN überprüft und bewertet. Der Fokus liegt auf der Planung und Implementierung des Systems, wobei der Creator betont, wie wichtig es ist, den gewünschten Output klar zu definieren, bevor mit der Entwicklung begonnen wird.

    Der Creator geht durch die Schritte der Einrichtung von Claude Desktop, einschließlich der Installation von Plugins und der Konfiguration von Credentials für Slack und NADN. Es wird ein Slack-App-Manifest erstellt und die App in der Slack-Organisation installiert. Der Creator erklärt auch die Unterschiede zwischen NADN, MCP und Skills und wie sie zusammenarbeiten, um ein robustes System zu erstellen.

    Während des Videos wird der Creator auf Herausforderungen gestoßen, wie z.B. die korrekte Integration der Skills und die Behebung von Fehlern in der Workflow-Logik. Durch die Zusammenarbeit mit Claude werden diese Probleme gelöst und das System wird schließlich erfolgreich getestet. Der Creator betont die Bedeutung der Fehlerbehandlung und der Dokumentation, um sicherzustellen, dass das System zuverlässig funktioniert.

    Am Ende des Videos wird das System erfolgreich getestet und der Creator teilt seine Erfahrungen und Tipps für die Arbeit mit NADN und AI. Er ermutigt die Zuschauer, die offizielle Version des MCP und der Skills auszuprobieren, um die Vorteile dieser Technologien zu nutzen.

    Das Video thematisiert explizit Claude und NADN und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer geeignet.

  • How a 1,000-Person Company Actually Uses n8n
    26.5.2026, 17:32:51

    Das Video zeigt, wie Zahar Romani, Director of Internal AI bei Fullscript, es geschafft hat, über 1.500 Workflows in weniger als einem Jahr zu erstellen und über 100 davon in Produktion zu bringen. Sie betont die Bedeutung der Demokratisierung von AI-Tools, indem sie jedem Mitarbeiter Zugang gewährt und durch Workshops, Vorlagen und globale Anmeldeinformationen die Hürden für nicht-technische Teams senkt. Wichtige Schritte umfassen die Durchführung eines AI-Hackathons, die Erstellung von Vorlagen für häufige Aufgaben wie die Zusammenfassung von Projekten und das Senden von Slack-Updates, sowie die Bereitstellung von globalen Anmeldeinformationen für einfache Integration. Romani hebt auch die kulturelle Verschiebung von “AI-first” zu “people-first, AI-powered” hervor, um die Akzeptanz und Nutzung von AI-Tools zu fördern. Sie teilt Beispiele für erfolgreiche Workflows in den Bereichen Vertrieb, Finanzen und Recht, die erhebliche Zeitersparnis und Effizienzsteigerungen gebracht haben. Der Schlüssel zum Erfolg liegt in der kontinuierlichen Bildung, der Unterstützung durch ein Team von Ingenieuren und der Förderung einer Kultur der Innovation und des Lernens.

    Das Video thematisiert spezifische Tools wie n8n und betont die Bedeutung von internen Champions und einer unterstützenden Kultur für die erfolgreiche Implementierung von AI und Automatisierung. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht, die bereits Grundkenntnisse in AI und Automatisierung haben und diese in ihrem Unternehmen skalieren möchten.

Nate Herk | AI Automation (5 neues Videos)

  • Claude Code Dynamic Workflows Clearly Explained
    30.5.2026, 17:34:30

    Das Video behandelt die neuen dynamischen Workflows in Claude Opus 4.8.8 und vergleicht sie mit anderen Funktionen wie Skills, Sub-Agents, Agent Teams und /goal. Der Autor erklärt, dass Workflows eine Art “Cloud-Code” sind, die viele parallele Agents starten können, die dann ihre Ergebnisse zusammenführen. Ein Beispiel war die Analyse von 41 Skills, die in einem HTML-File zusammengefasst wurden. Der Autor warnt vor den hohen Kosten, da ein Workflow schnell viele Tokens verbrauchen kann. Er empfiehlt, Workflows nur für spezifische, parallele Aufgaben zu nutzen und nicht für einfache Anfragen. Zudem wird die neue Ultra-Code-Funktion erwähnt, die Workflows standardmäßig nutzt und sehr teuer sein kann. Der Autor betont, dass man sich bewusst sein sollte, wann man welche Funktion nutzt, um Kosten zu sparen.

    Das Video thematisiert explizit Claude Opus 4.8.8 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

  • I Turned Claude Opus 4.8 Into My Entire AI Operating System
    29.5.2026, 14:36:34

    Das Video zeigt, wie der Ersteller Claude Opus 4.8 als sein persönliches AI-Betriebssystem nutzt, das als sein zweites Gehirn und Executive Assistant fungiert. Er erklärt sein Framework der vier C’s (Context, Connections, Capabilities, Cadence) für den Aufbau eines solchen Systems und geht auf die Bedeutung von Kontext und die Optimierung der Nutzung ein. Der Ersteller teilt seine Erfahrungen mit der Migration von verschiedenen Tools zu Claude Code und betont die Wichtigkeit der Organisation und des stetigen Verbesserungsprozesses. Er stellt auch ein kostenloses GitHub-Repo zur Verfügung, das als Ausgangspunkt für den Aufbau eines eigenen AI-Betriebssystems dient. Zudem geht er auf die Bedeutung von Sicherheit und die schrittweise Einführung von Automatisierungen ein, vergleicht dies mit dem Erlernen des Fahrradfahrens.

    Das Video thematisiert explizit Claude Opus 4.8 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht, die bereits Erfahrung mit AI-Tools haben und ihr System weiter optimieren möchten.

  • Opus 4.8 Just Dropped. Here’s How To Actually Use It.
    28.5.2026, 18:52:03

    Das Video behandelt die Veröffentlichung von Claude Opus 4.8, das als Nachfolger von Opus 4.7 positioniert wird. Opus 4.8 soll verbesserte Urteilsfähigkeit, mehr Ehrlichkeit und die Fähigkeit aufweisen, länger unabhängig zu arbeiten. Die Rate Limits in Cloud Code wurden erhöht, um den höheren Tokenverbrauch durch höhere Effort-Levels zu kompensieren. Neue Funktionen wie dynamische Workflows und die Möglichkeit, den Aufwand (Effort) manuell anzupassen, wurden eingeführt. Der Creator betont, dass Benchmarks zwar beeindruckend sind, aber die tatsächliche Leistung des Modells von der spezifischen Anwendung abhängt. Opus 4.8 soll Probleme von Opus 4.7 wie mangelnde Ausdauer, übermäßige Sicherheitseinschränkungen und hohe Token-Kosten adressieren. Der Creator teilt seine ersten Eindrücke und Tipps zur optimalen Nutzung des Modells, darunter die Anpassung des Effort-Levels und die klare Formulierung von Aufgaben. Die Community-Reaktionen sind gemischt, mit positiven Rückmeldungen zu den Verbesserungen, aber auch ersten Berichten über Bugs.

    Das Video thematisiert explizit Claude Opus 4.8 und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

  • 100 Hours Testing Claude Code vs ChatGPT Codex (honest results)
    26.5.2026, 20:02:02

    Das Video vergleicht OpenAI Codex und Claude Code, zwei KI-gestützte Coding-Agenten, anhand von Funktionen, Preis und drei spezifischen Anwendungsfällen. Es beginnt mit einer kurzen Einführung in beide Tools, wobei hervorgehoben wird, dass Claude Code von Anthropic mehr Anpassungsmöglichkeiten bietet, während Codex von OpenAI einen einheitlicheren Arbeitsablauf hat. Der Vergleich umfasst die Analyse von drei Aufgaben: die Erstellung eines Forschungsberichts, einer Landingpage und eines interaktiven Dashboards. Claude Code zeigt sich bei der Frontend-Arbeit und komplexen Planungen überlegen, während Codex bei recherchenintensiven Aufgaben und schneller Ausführung punktet. Die Kosten- und Token-Nutzung wird detailliert analysiert, wobei Codex effizienter in der Token-Nutzung ist. Das Video schließt mit der Empfehlung, das jeweilige Tool je nach spezifischem Anwendungsfall zu wählen und betont die schnelle Weiterentwicklung beider Tools.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** OpenAI Codex, Claude Code (Anthropic)
    **Zielgruppe:** Intermediate

  • The Playbook for a $100M AI Agency
    25.5.2026, 16:23:09

    **Zusammenfassung des YouTube-Videos:**

    Das Video ist ein Interview mit Devin Karns, CEO und Mitgründer von Custom AI Studio, der über die Zukunft von KI-Agenturen und die Strategien für einen erfolgreichen Exit spricht. Hier sind die wichtigsten Punkte:

    1. **Marktentwicklung und Wert von Entwicklung**:
    – Der Wert von Entwicklungstrends gegen null, da KI-Systeme immer leistungsfähiger werden.
    – Unternehmen müssen sich auf KI-native Organisationen konzentrieren, um wettbewerbsfähig zu bleiben.

    2. **Zukunft von KI-Agenturen**:
    – Viele KI-Projekte, die heute verkauft werden, werden bis 2027 nicht überleben.
    – Der Fokus sollte auf der Bereitstellung von Lösungen liegen, die echten Mehrwert für Unternehmen bieten, anstatt auf kurzfristigen Trends.

    3. **Strategien für einen erfolgreichen Exit**:
    – Devin Karns teilt seine Erfahrungen und Strategien, um eine KI-Agentur aufzubauen, die einen hohen Unternehmenswert hat.
    – Er betont die Bedeutung von Beziehungen, Vertrauen und der Fähigkeit, den wahren Bedarf der Kunden zu verstehen.

    4. **Fünf Dinge, die Devin Karns früher gewusst hätte**:
    – **Entscheide dich für einen Weg**: Entscheide, ob du ein Lifestyle-Unternehmen oder ein Unternehmen mit hohem Exit-Wert aufbauen willst.
    – **Paketiere dein Angebot**: Entwickle ein klares Angebot, das den Wert deiner Dienstleistungen hervorhebt.
    – **Verrechne den wahren Wert**: Verrechne deine Dienstleistungen basierend auf dem Wert, den du lieferst, nicht auf der Zeit, die du investierst.
    – **Baue deine Pipeline auf, bevor du sie brauchst**: Baue Beziehungen und eine Pipeline von potenziellen Kunden auf, bevor du sie wirklich brauchst.
    – **Stelle für das Unternehmen ein, das du sein willst**: Stelle Mitarbeiter ein, die deine Vision teilen und die Fähigkeiten haben, die du brauchst, um dein Unternehmen zu skalieren.

    5. **Beispiele und Fallstudien**:
    – Devin Karns teilt Beispiele von erfolgreichen Projekten, wie die Reduzierung der Rückerstattungsrate eines E-Commerce-Unternehmens von 21% auf 16%, was zu erheblichen Kosteneinsparungen führte.

    **Schlusskommentar**:
    Das Video thematisiert explizit Claude, OpenAI und Open-Source-Modelle sowie spezifische Tools wie Cloud Code und Co-Pilot. Es richtet sich an Intermediate und Advanced Nutzer, die bereits Erfahrung mit KI haben und ihre Geschäftsmodelle skalieren oder optimieren möchten.

NeuralNine (3 neues Videos)

  • LangGraph Crash Course – Agent Workflows in Python
    29.5.2026, 15:32:01

    Das Video ist ein Tutorial für Langraph, ein Tool aus dem Langchain-Ökosystem, das sich auf Agenten-Orchestrierung und das Modellieren von Prozessen als Graphen konzentriert. Im Gegensatz zu Langchain, das höher und einfacher ist, ist Langraph detaillierter und niedriger. Das Tutorial beginnt mit einer Einführung in die Unterschiede zwischen Langchain und Langraph und empfiehlt, Langchain vor Langraph zu lernen.

    Der Hauptteil des Videos ist ein praktischer Kurs, in dem Beispiele erstellt und Konzepte eingeführt werden, wenn sie benötigt werden. Es werden verschiedene Konzepte wie Routing, bedingte Kanten, menschliche Genehmigung im Loop und RAG (Retrieval-Augmented Generation) behandelt. Der Kurs beginnt mit der Einrichtung der Umgebung, einschließlich der Installation von Langchain, Langraph und einem API-Schlüssel für einen LLM-Anbieter (OpenAI).

    Es wird ein einfacher Graph erstellt, der mit einem Startknoten, einem Prompt-Knoten und einem Endknoten beginnt. Der Prompt-Knoten verwendet einen LLM, um eine Antwort zu generieren. Der Kurs geht dann weiter zu komplexeren Graphen, die Klassifizierungsknoten, bedingte Kanten und menschliche Genehmigung im Loop umfassen. Es wird auch gezeigt, wie man einen benutzerdefinierten Zustand erstellt und Informationen von einem Knoten zum anderen weitergibt.

    Das Video zeigt, wie man einen Graphen visualisiert und wie man mit Langchain 2 Konzepte wie RAG und Embedding-Modelle verwendet. Es wird auch gezeigt, wie man einen benutzerdefinierten Zustand erstellt und Informationen von einem Knoten zum anderen weitergibt. Das Video endet mit einer Zusammenfassung der behandelten Konzepte und einer Aufforderung, den Kanal zu abonnieren und die Benachrichtigungsglocke zu aktivieren.

    Das Video thematisiert explizit Langchain, Langraph und OpenAI und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Never Use [ ] as a Default Argument in Python…
    27.5.2026, 14:50:33

    Das Video erklärt, warum man in Python keine veränderbaren Objekte (wie Listen, Dictionaries oder Sets) als Standardargumente in Funktionen verwenden sollte. Der Grund dafür ist, dass diese Objekte nur einmal beim Definieren der Funktion initialisiert werden und dann bei jedem Funktionsaufruf wiederverwendet werden. Dies führt dazu, dass Änderungen an diesen Objekten in einem Aufruf auch in anderen Aufrufen sichtbar sind, was oft unerwartete Ergebnisse verursacht.

    Um dieses Problem zu vermeiden, schlägt der Autor vor, stattdessen `None` als Standardargument zu verwenden und das Objekt innerhalb der Funktion zu initialisieren, wenn es `None` ist. Für den Fall, dass ein vordefiniertes Objekt (wie eine Standardausrüstung) als Standardargument verwendet werden soll, empfiehlt er, eine Kopie des Objekts zu erstellen, um sicherzustellen, dass jedes Mal ein neues Objekt verwendet wird.

    Das Video ist eher für Intermediate Python-Programmierer geeignet, da es ein spezifisches Verhalten der Python-Sprache behandelt, das für Anfänger möglicherweise nicht sofort offensichtlich ist.

  • MLFlow Crash Course: MLOps in Python
    25.5.2026, 15:56:30

    Das Video bietet einen Crashkurs zu MLflow, einer Open-Source-AI-Engineering-Plattform und einem ML-Ops-Toolkit. Es behandelt die Nutzung von MLflow sowohl für GenAI als auch für klassisches Machine Learning. Der Kurs beginnt mit der Einrichtung eines Projekts und der Installation der notwendigen Pakete, einschließlich MLflow, OpenAI, LangChain und Mistral AI. Der Host zeigt, wie man MLflow startet und wie man bestehende Codebeispiele mit MLflow integriert, um Monitoring, Logging und Evaluationsprozesse zu verbessern. Es werden verschiedene Beispiele gezeigt, darunter die Verwendung von OpenAI, LangChain und Mistral AI, sowie die Evaluierung von LLM-Systemen und Agenten. Zudem wird die Erstellung und Nutzung von Prompt-Templates, die Einrichtung eines LLM-Gateways und die Bereitstellung eines Agenten als FastAPI-Endpoint demonstriert. Der zweite Teil des Videos widmet sich dem klassischen Machine Learning, wobei Beispiele für die Nutzung von MLflow mit scikit-learn und PyTorch gezeigt werden, einschließlich Modelltraining, Hyperparameter-Tuning und Checkpointing. Das Video richtet sich an Intermediate-Nutzer, die bereits Erfahrung mit Python, LangChain, OpenAI und klassischen Machine-Learning-Bibliotheken wie scikit-learn und PyTorch haben. Es werden keine spezifischen AI-Tools oder Modelle wie Claude, OpenAI, Gemini oder Open-Source-Tools explizit thematisiert, sondern es wird auf MLflow als zentrales Tool fokussiert.

Nic Conley

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

Nick Saraev

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

Niklas Steenfatt (2 neues Videos)

  • Ich habe ALLEN KI Agenten dieselbe Aufgabe gegeben
    27.5.2026, 16:54:40

    Das Video zeigt einen Vergleich von vier KI-Agenten (Cloud Code, Codex, Hermes und Amadeus) bei der Lösung verschiedener Aufgaben. Die Aufgaben umfassen das Zusammenfassen von Tweets, die Empfehlung des besten KI-Agenten, das Erstellen von Grafiken, das Programmieren eines Habitrackers und das Replizieren einer Website, sowie das Verdienen von Geld. Die Agenten wurden auf einem Hostinger VPS mit der Software Paperclip installiert und getestet.

    Bei den Aufgaben zeigten sich unterschiedliche Stärken und Schwächen der Agenten. Cloud Code und Amadeus schnitten bei den Programmieraufgaben besonders gut ab, während Hermes und Codex teilweise ähnliche Ergebnisse lieferten, was auf ein Abschreiben hindeutet. Bei der Aufgabe, Geld zu verdienen, schlugen die Agenten verschiedene, aber teils unrealistische oder unkreative Methoden vor.

    Das Video thematisiert explizit die KI-Agenten Cloud Code, Codex, Hermes und Amadeus, sowie die Software Paperclip und den Hostinger VPS. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer geeignet, da es technische Details und spezifische KI-Tools behandelt.

  • LIFE UPDATE!!!!
    24.5.2026, 20:09:03

    Das Video zeigt einen Heiratsantrag des YouTubers an seine Freundin in der Wüste während des südafrikanischen Burningman-Events. Er teilt seine Emotionen und die Überraschung seiner Freundin, die den Antrag annimmt. Der YouTuber reflektiert über die Bedeutung der Entscheidung, sich aus 8 Milliarden Menschen einen Partner auszusuchen, und die Kriterien, die dabei eine Rolle spielen. Er betont, dass die physische und emotionale Chemie wichtiger ist als gemeinsame Interessen, und dass langfristige Beziehungen Arbeit erfordern. Er spricht auch über den Cooleffekt und die Bedeutung offener Kommunikation in Beziehungen. Der YouTuber empfiehlt Paartherapie und ehrliche Gespräche, um eine stabile und glückliche Partnerschaft aufzubauen. Er teilt seine persönliche Reise und wie er von anfänglichen Zweifeln zu einer sicheren Entscheidung gekommen ist. Am Ende wirbt er für den Krypto-Broker Kraken und bietet einen Bonus für neue Nutzer an.

    Schluss-Kommentar: Das Video thematisiert keine spezifischen AI-Tools oder Modelle und ist eher für Intermediate und Advanced geeignet, da es tiefgehende persönliche Reflexionen und Lebenserfahrungen teilt.

No Priors: AI, Machine Learning, Tech, & Startups (1 neues Video)

  • Building an AI Guardian for Enterprise with Onyx Security CEO Maxim Bar Kogan
    28.5.2026, 10:00:14

    Das Video ist ein Interview mit Maxim Kogan, dem Mitgründer und CEO von Onyx Security, einer israelischen Startup-Firma, die Agenten entwickelt, um andere KI-Agenten zu überwachen. Das Gespräch dreht sich um die Herausforderungen und Risiken, die mit der zunehmenden Autonomie von KI-Agenten in Unternehmen verbunden sind, sowie um die Lösungen, die Onyx Security anbietet.

    Kogan erklärt, dass die Idee für Onyx Security durch AutoGPT inspiriert wurde, einem frühen autonomen Agenten, der auf großen Sprachmodellen (LLMs) basiert. Er betont, dass Unternehmen zunehmend erkennen, dass sie keine vollständige Kontrolle über die Adoption von KI-Agenten haben, sondern dass sie Maßnahmen ergreifen müssen, um die Wahrscheinlichkeit illegitimer oder inkorrekter Handlungen zu verringern. Onyx Security trainiert Modelle und baut Agenten, die andere Agenten überwachen können, um sicherzustellen, dass deren Handlungen legitim sind.

    Das Unternehmen bietet eine sichere Steuerungsebene an, die es Unternehmen ermöglicht, ihre KI-Agenten an Onyx anzuschließen, um deren Handlungen zu überwachen und potenzielle Risiken zu minimieren. Kogan diskutiert auch die verschiedenen Kategorien von KI-Agenten, die in Unternehmen eingesetzt werden, und betont, dass autonome Coding-Agenten und -Assistenten die am schnellsten wachsende Kategorie sind.

    Er geht auf die Herausforderungen ein, die bestehende Sicherheitslösungen haben, um mit den neuen Risiken Schritt zu halten, die durch KI-Agenten entstehen, und betont die Notwendigkeit spezieller Kontrollen, die für diese Systeme entwickelt wurden. Kogan spricht auch über die Bedeutung der mechanistischen Interpretierbarkeit und die Notwendigkeit, die internen Prozesse von KI-Modellen besser zu verstehen, um sie langfristig zu kontrollieren.

    Das Interview behandelt auch die wachsende Bedrohung durch automatisierte Schwachstellenforschung und die Notwendigkeit für Unternehmen, sich auf diese neuen Risiken vorzubereiten. Kogan betont, dass Unternehmen eine nuancierte Sichtweise auf die Adoption von KI haben sollten, die auf ihrer Risikoprofil und ihrer Größe basiert.

    Am Ende des Interviews spricht Kogan über die einzigartigen Fähigkeiten des israelischen Ökosystems in den Bereichen Sicherheit und KI und betont die Bedeutung, die Bedürfnisse und den Arbeitsalltag von Sicherheitsteams zu verstehen, um effektive Sicherheitsprodukte zu entwickeln.

    Das Video thematisiert explizit die KI-Modelle und Anbieter wie AutoGPT, OpenAI, Anthropic, und Cloud Code und ist eher für Intermediate und Advanced gedacht.

Productive Dude

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

Sebastien Dubois (1 neues Video)

  • Obsidian + AI: The System I’ve Been Building For 4 Years (OSK v4)
    27.5.2026, 09:58:16

    Das Video stellt die vierte Version des “Obsidian Starter Kit” vor, die vollständig mit KI-Funktionen ausgestattet ist. Das Starter Kit ist eine Erweiterung für Obsidian, die eine organisierte, skalierbare und gut strukturierte Systematik bietet. Die Version 4 integriert ein vollständiges KI-Assistenten-System, das die Nutzung von KI innerhalb des Vaults erleichtert. Ein zentrales Element ist die “Rezeptionistin”, die als Schnittstelle für die Interaktion mit verschiedenen KI-Agenten und -Fähigkeiten dient.

    Das System umfasst zahlreiche KI-Agenten und -Fähigkeiten, die in verschiedene Kategorien unterteilt sind, wie z.B. Produktivität, Bücher, Entdeckung, Gesundheit, Ideen, Identität, Medien, Personen, Lesen, Forschung und mehr. Diese Fähigkeiten ermöglichen es, Aufgaben wie das Erstellen von Aufgaben, das Verwalten von Büchern, das Entdecken alter Notizen, das Verfolgen von Gesundheitsdaten und das Organisieren von Ideen zu automatisieren. Zudem gibt es ein Identitätssystem, das es der KI ermöglicht, persönliche Informationen wie Geschichte, Arbeitsstil und Werte des Nutzers zu verstehen und zu nutzen.

    Ein weiteres Feature ist die Unterstützung für LLM-Wikis, inspiriert von Andrej Karpathy. Diese Wikis ermöglichen es, eine Wissensbasis auf Markdown-Basis zu erstellen und zu verwalten, die von KI organisiert und erweitert wird. Das Video zeigt auch die Integration eines Plugins namens “Claudian”, das die Verbindung zu Claude AI ermöglicht, sowie die Nutzung eines Command-Line-Interfaces für die Interaktion mit der KI.

    Das Video ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer geeignet, da es voraussetzt, dass die Zuschauer bereits mit Obsidian und grundlegenden KI-Konzepten vertraut sind. Es werden spezifische Tools und Plugins wie Claude AI und das Obsidian Starter Kit Plugin thematisiert.

Tech With Tim (4 neues Videos)

  • I Tried 100+ Claude Code Skills. These 6 Are The Best.
    29.5.2026, 10:57:35

    Das Video zeigt sechs nützliche Skills für Claude Code, die zusätzliche Funktionen und Fähigkeiten hinzufügen. Die Skills sind:

    1. **G Stack**: Ein Bundle von 23 Skills, entwickelt von Gary Tan, CEO von Y Combinator. Es ist speziell für Gründer, CEOs und Entwickler konzipiert, die Softwareprodukte mit Claude Code erstellen möchten. Wichtige Skills in diesem Bundle sind Office Hours, Plan, CEO Review, Review, Investigate, Design und QA. Die Installation erfolgt durch das Kopieren und Einfügen eines Befehls in den Claude Code-Terminal.

    2. **Hosting or MCP Server und Hosting or Agent Skills**: Diese Skills ermöglichen es, Anwendungen direkt aus Claude Code zu deployen. Benötigt wird ein Hosting or-Account, wobei ein Business-Plan für 4 Dollar pro Monat empfohlen wird. Die Konfiguration erfolgt durch das Hinzufügen eines MCP-Servers und eines API-Tokens zu Claude Code.

    3. **Fire Crawl**: Ermöglicht das Crawlen und Scrapen von Webseiten, was die Standardfunktionen von Claude Code erweitert. Fire Crawl kann Sicherheitsfeatures von Webseiten umgehen und ist effizienter beim Sammeln von Daten. Die Installation erfolgt durch das Hinzufügen eines Skill-Datei-Links zu Claude Code.

    4. **Humanizing Skill**: Macht die Ausgaben von Claude Code menschlicher, was besonders für E-Mails, Social Media Posts und andere Texte nützlich ist. Die Installation erfolgt durch das Kopieren und Einfügen von zwei Befehlen in den Claude Code-Terminal.

    5. **Composio**: Ein Tool, das die Verwaltung von Tools in Claude Code vereinfacht. Es ermöglicht die Verbindung verschiedener Anwendungen wie Gmail, Google Drive und Notion über eine zentrale Plattform. Dies spart Tokens und verbessert die Genauigkeit. Die Installation erfolgt durch das Hinzufügen eines API-Schlüssels und eines Befehls zu Claude Code.

    6. **Vibe Skill**: Überprüft Anwendungen auf Sicherheitslücken und Schwachstellen. Es sollte vor dem Deployment einer Anwendung verwendet werden, um sicherzustellen, dass keine API-Schlüssel geleakt werden oder unberechtigter Zugriff auf Daten besteht. Die Installation erfolgt durch das Kopieren und Einfügen eines Befehls in den Claude Code-Terminal.

    Das Video thematisiert explizit Claude Code und ist für Intermediate-Nutzer geeignet.

  • STOP Building Apps With Supabase (Use THIS Instead)
    28.5.2026, 13:00:34

    Das Video zeigt, wie man AI-native Entwicklung im Jahr 2026 durchführt, indem man Tools wie Cursor und INS Forge verwendet. INS Forge ist eine Backend-Plattform, die speziell für die Nutzung mit AI-Agenten entwickelt wurde und es ermöglicht, robuste und skalierbare Anwendungen zu erstellen. Der Tutorial zeigt die Erstellung einer RAG-Anwendung (Retrieval-Augmented Generation), bei der Nutzer Dokumente hochladen und mit ihnen chatten können, um Fragen zu stellen und Zusammenfassungen zu erhalten. Die Anwendung verfügt über Funktionen wie Authentifizierung, Datenbankverbindungen, Modellintegration und tägliche Zusammenfassungen.

    Der Tutorial beginnt mit der Erstellung eines neuen Projekts in Cursor, einem Code-Editor, der für die Arbeit mit AI-Agenten optimiert ist. Anschließend wird INS Forge installiert und konfiguriert, um die Backend-Funktionen bereitzustellen. Der Nutzer erstellt einen Plan für die Anwendung und gibt dem AI-Agenten Anweisungen, um die verschiedenen Komponenten der Anwendung zu erstellen, wie z.B. Datenbanken, Authentifizierung und Edge-Funktionen. Der AI-Agent erstellt dann automatisch den Code und die Konfiguration für die Anwendung.

    Nach der Erstellung der Anwendung wird diese lokal getestet und dann auf einer Live-URL bereitgestellt. Der Nutzer kann sich anmelden, Dokumente hochladen und mit ihnen chatten, um Fragen zu stellen und Zusammenfassungen zu erhalten. Der Tutorial zeigt auch, wie man verschiedene Branches für Entwicklung und Produktion erstellt, um die Anwendung sicher und effizient zu verwalten.

    Das Video thematisiert explizit die Tools Cursor und INS Forge und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer geeignet.

  • AI engineer salary – What to expect: Junior to senior
    27.5.2026, 12:30:42

    Das Video diskutiert die aktuellen Gehälter und Karrierepfade im Bereich AI-Engineering, insbesondere in den USA. Es beginnt mit Einstiegsgehältern (0-2 Jahre Erfahrung) von 115.000 bis 150.000 US-Dollar, wobei die Gesamtvergütung inklusive Boni und Aktien bis zu 173.000 US-Dollar betragen kann. Mid-Level-Engineeers (3-5 Jahre Erfahrung) verdienen zwischen 155.000 und 220.000 US-Dollar, mit Spezialisierungen wie LLM-Integration oder MLOps, die höhere Gehälter ermöglichen. Senior-Engineeers (7+ Jahre Erfahrung) können Basisgehälter von 200.000 bis 312.000 US-Dollar erzielen, wobei die Gesamtvergütung oft über 400.000 US-Dollar liegt, insbesondere bei Top-Unternehmen wie Google oder OpenAI. Faktoren wie Standort, Unternehmensphase und Spezialisierung beeinflussen die Gehälter erheblich. Das Video betont die Bedeutung von praktischer Erfahrung in der AI-Entwicklung und Integration, nicht nur theoretischem Wissen.

    Das Video thematisiert spezifische Unternehmen wie Google, OpenAI und Fang-Unternehmen und richtet sich an Intermediate und Advanced-Zielgruppen.

  • How to learn Machine Learning like a GENIUS and not waste time
    26.5.2026, 12:48:45

    Das Video bietet einen strukturierten Lernpfad für Machine Learning (ML), der darauf abzielt, häufige Fehler wie das Verharren in theoretischem Wissen ohne praktische Anwendung zu vermeiden. Der Sprecher betont die Bedeutung des frühen und kontinuierlichen Bauens von Projekten, anstatt monatelang Theorie zu studieren. Der Lernpfad umfasst mehrere Schritte: Zuerst werden Python-Grundlagen vermittelt, gefolgt von den notwendigen mathematischen Grundlagen wie lineare Algebra, Wahrscheinlichkeitsrechnung und Grundlagen der Analysis. Anschließend werden Kern-ML-Algorithmen wie überwachtes und unüberwachtes Lernen behandelt, wobei der Fokus auf der praktischen Anwendung mit Bibliotheken wie scikit-learn liegt. Der nächste Schritt führt in das Gebiet des Deep Learning mit PyTorch und wichtigen Architekturen wie CNNs, RNNs und Transformern. Abschließend werden berufsrelevante Fähigkeiten wie MLOps, Datenbearbeitung, Feature Engineering, Versionskontrolle und Cloud-Plattformen behandelt. Der Sprecher empfiehlt, 70% der Lernzeit für praktische Projekte und 30% für Theorie zu verwenden, und rät dazu, öffentlich zu lernen und Projekte von Anfang bis Ende durchzuführen. Die geschätzte Zeit für die Vorbereitung auf eine Anstellung beträgt 6 bis 9 Monate bei diszipliniertem Lernen.

    Das Video thematisiert spezifische Tools und Bibliotheken wie Python, NumPy, Pandas, Matplotlib, scikit-learn, PyTorch und Cloud-Plattformen wie AWS, GCP und Azure. Es richtet sich an Intermediate-Lernende, die bereits grundlegende Programmierkenntnisse besitzen und sich gezielt auf eine Karriere im Machine Learning vorbereiten möchten.

TheAIGRID (3 neues Videos)

  • Googles New AI Glasses Will Change AI Forever
    30.5.2026, 17:50:46

    Das Video behandelt die Ankündigung von Google’s neuen Gemini AI-Gläsern, die auf der IO 2026 vorgestellt wurden. Es gibt zwei Versionen: eine Audio-Only-Version, die im Herbst zusammen mit Partnern wie Warby Parker, Gentle Monster und Samsung auf den Markt kommt, und eine Display-Version mit einem HUD im Glas, die noch in der Prototypenphase ist. Die Audio-Gläser bieten ganzheitliche Hilfe durch Gemini, ohne dass man die Hände benutzen oder auf das Telefon schauen muss. Sie können Aufgaben wie Navigation, Bestellungen aufgeben und Textnachrichten verwalten. Die Display-Version zeigt Informationen direkt im Sichtfeld, wie Uber-Abfahrtsdetails und Live-Übersetzungen. Das Video betont die Bedeutung dieser Technologie, die die Interaktion mit KI aus der digitalen Welt in die reale Welt bringt und damit den Alltag erleichtern wird.

    Das Video thematisiert explizit Google’s Gemini AI und ist eher für Intermediate und Advanced gedacht.

  • Googles New Statement On AGI Just Stunned Everyone
    28.5.2026, 08:45:18

    Das Video diskutiert die aktuelle Debatte über Künstliche Allgemeine Intelligenz (AGI) und stellt die Perspektive von Demis Hassabis, CEO von Google DeepMind, in den Mittelpunkt. Hassabis argumentiert, dass heutige KI-Systeme, trotz beeindruckender Fortschritte wie der Lösung komplexer mathematischer Probleme, noch weit von echter AGI entfernt sind. AGI erfordert nicht nur die Fähigkeit, spezifische Aufgaben zu bewältigen, sondern auch breite kognitive Fähigkeiten wie Kreativität, Zuverlässigkeit und ein tiefes Verständnis der Welt.

    Der Diskurs wird durch verschiedene Standpunkte bereichert, darunter die von Gary Marcus, der auf die Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit aktueller KI-Systeme hinweist, sowie Marc Andreessen, der behauptet, dass AGI bereits angekommen ist, da die Systeme in vielen Bereichen menschliche Experten übertreffen. Helen Toner betont die Unschärfe des Begriffs AGI und schlägt vor, sich auf die spezifischen Fähigkeiten zu konzentrieren, die vorhanden sind und welche noch fehlen.

    Das Video hebt hervor, dass aktuelle KI-Systeme zwar mächtig genug sind, um Branchen zu verändern, aber noch nicht die Zuverlässigkeit und Allgemeinheit besitzen, die für echte AGI erforderlich sind. Es wird betont, dass die Debatte über AGI nicht nur akademisch ist, sondern auch praktische Auswirkungen auf die Implementierung, Regulierung und Bewertung von KI hat.

    Schlusskommentar: Das Video thematisiert verschiedene KI-Modelle und Anbieter, insbesondere Google DeepMind und OpenAI, und richtet sich an ein fortgeschrittenes Publikum, das sich mit den Nuancen und Herausforderungen der KI-Entwicklung auseinandersetzt.

  • How To Use Google Omni – Google Omni Tutorial
    27.5.2026, 14:30:25

    Das Video zeigt die Funktionsweise von Google Omni, einem multimodalen Tool zur Erstellung und Bearbeitung von Videos aus Text-, Bild-, Video- und Audio-Eingaben. Der Fokus liegt auf der Nutzung von Google Flow für professionellere Anwendungen, wobei Omni Flash als verbessertes Modell gegenüber V3.1 hervorgehoben wird. Es wird erklärt, wie Omni Videos in mehrere Szenen unterteilt und wie Nutzer diese Szenen durch präzise Anweisungen steuern können. Zudem wird die Bedeutung der physikalischen Realität in den generierten Videos betont, sowie die Möglichkeit, Videos durch Änderung von Terrain, Hintergrund und Zeit der Tages zu bearbeiten. Das Video zeigt auch fortgeschrittene Funktionen wie das Hinzufügen von Text oder Logos zu Objekten, das Erstellen von Erklärvideos und das Kombinieren verschiedener Eingaben für unterschiedliche Ergebnisse. Es wird auf die Einschränkungen bei der Darstellung von realen oder urheberrechtlich geschützten Charakteren hingewiesen und geheime Funktionen wie die Umwandlung von Skizzen in realistische Videos und die Nutzung von Storyboards zur Steuerung von Szenenabläufen vorgestellt.

    Das Video thematisiert explizit Google Omni, Gemini und Google Flow und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

Theo – t3․gg (5 neues Videos)

  • Anthropic fights back
    29.5.2026, 08:57:15

    Das Video diskutiert die neueste Version von Anthropics Claude-Modell, Opus 4.8, und seine Leistung im Vergleich zu anderen Modellen, insbesondere denen von OpenAI. Der Sprecher teilt seine Erfahrungen mit dem Modell, sowohl positiv als auch negativ, und geht auf verschiedene Benchmarks und neue Funktionen in Cloud Code ein.

    Wichtige Punkte sind:
    – Opus 4.8 hat hohe Benchmark-Ergebnisse, insbesondere bei SWE Bench Pro, aber schlechtere Ergebnisse bei Terminal Bench 21.
    – Das Modell ist ehrlicher und weniger faul als frühere Versionen, was zu besseren und gründlicheren Antworten führt.
    – Neue Funktionen in Cloud Code, wie Ultra Code und dynamische Workflows, ermöglichen komplexere Aufgaben, verbrauchen jedoch viele Tokens.
    – Der Sprecher hatte gemischte Erfahrungen mit dem Modell, einschließlich einiger Halluzinationen und Probleme mit der CLI.
    – Opus 4.8 ist ein bedeutender Fortschritt gegenüber früheren Versionen, aber es ist unklar, ob es OpenAI’s GPT-5.5 übertrifft.
    – Der Sprecher erwähnt, dass Anthropic an kostengünstigeren Modellen und einer neuen Modellklasse mit höherer Intelligenz arbeitet, die als Mythos bekannt ist.

    Das Video ist eher für Intermediate oder Advanced Nutzer geeignet, da es technische Details und Benchmark-Vergleiche behandelt. Explizit thematisiert werden Anthropic’s Claude (insbesondere Opus 4.8), OpenAI’s GPT-5.5, und spezifische Tools wie Cloud Code und Code Rabbit.

  • Holy sh*t I think Anthropic is profitable now
    28.5.2026, 11:21:33

    Das Video diskutiert die finanzielle Situation von AI-Unternehmen, insbesondere den plötzlichen Gewinn von Anthropic, und analysiert die Gründe dafür. Anthropic hat durch eine Kombination aus strategischen Partnerschaften mit Cloud-Anbietern wie AWS, Google Cloud und Azure, sowie durch die Einführung leistungsstarker Modelle wie Claude 2 und Opus 45, erhebliche Einnahmen generiert. Die Verfügbarkeit von Anthropic-Modellen auf mehreren Cloud-Plattformen, im Gegensatz zu OpenAI-Modellen, die hauptsächlich auf Azure laufen, hat ihnen einen erheblichen Marktvorteil verschafft. Zudem hat Anthropic durch Preisanpassungen und eine erhöhte Token-Nutzung die Einnahmen pro Kunde gesteigert. Die plötzliche Profitabilität von Anthropic wird auch auf die begrenzte Verfügbarkeit von Rechenleistung und die strategische Entscheidung zurückgeführt, weniger in zukünftige Compute-Kapazitäten zu investieren als OpenAI. Das Video argumentiert, dass Anthropic durch die Einführung von Opus 45 einen entscheidenden Durchbruch erzielt hat, der die Erwartungen und die Nutzung von AI-Modellen in Unternehmen revolutioniert hat. Trotz der aktuellen Profitabilität bleibt die Frage, ob dies nachhaltig ist, insbesondere im Hinblick auf die hohen Betriebskosten und die Abhängigkeit von begrenzten Rechenressourcen.

    Das Video thematisiert explizit Anthropic, OpenAI, AWS, Google Cloud, Azure, Claude, Opus, und ist eher für Intermediate oder Advanced gedacht.

  • How I code with AI changed a lot
    27.5.2026, 10:36:21

    Das Video zeigt eine detaillierte Überarbeitung des Workflows des Autors beim Bauen mit AI-Tools, insbesondere im Vergleich zu seinem früheren Ansatz. Hier sind die wichtigsten Punkte:

    1. **Änderungen im Workflow**:
    – Der Autor hat seinen Workflow komplett überarbeitet, nachdem er feststellte, dass viele seiner früheren Empfehlungen nicht mehr aktuell sind.
    – Er verwendet jetzt hauptsächlich GPT-5.5 und hat die Nutzung von Claude-Modellen stark reduziert.

    2. **Tools und Modelle**:
    – **GPT-5.5**: Der Autor bevorzugt dieses Modell aufgrund seiner Leistungsfähigkeit und der großzügigen Nutzungslimits auf dem $200/Monat-Plan.
    – **Codex App und T3 Code**: Er nutzt diese Tools für die Entwicklung, wobei er T3 Code für stabiler und zuverlässiger hält, besonders für Remote-Arbeit.
    – **Remote Coding**: Der Autor betont die Vorteile des Remote-Codings, insbesondere die Fähigkeit, von verschiedenen Geräten aus zu arbeiten, ohne die Arbeit zu unterbrechen.
    – **Diverse Harnesses**: Er experimentiert mit verschiedenen Harnesses wie dem Codex-Harness und dem Cursor-Harness, bevorzugt aber den Codex-Harness aufgrund seiner Einfachheit und Effizienz.

    3. **Prompt-Design und Kontextmanagement**:
    – Der Autor legt großen Wert auf die Qualität der Prompts und das Management des Kontexts. Er gibt dem Modell klare Anweisungen und nutzt Screenshots, um Feedback zu geben.
    – Er vermeidet komplexe Prompts und bevorzugt einfache, klare Anweisungen, die das Modell leicht verstehen kann.
    – Er nutzt HTML-Pläne, um die Modelle besser zu steuern und die Ergebnisse zu visualisieren.

    4. **PR-Workflow und Code-Review**:
    – Der Autor nutzt PRs (Pull Requests) als Artefakte für Reviews und integriert Tools wie Code Rabbit und Macroscope für automatisierte Code-Reviews.
    – Er betont die Wichtigkeit, PRs nicht zu lange offenzulassen, um Konflikte und veraltete Änderungen zu vermeiden.

    5. **Einfacher Workflow**:
    – Der Autor strebt danach, seinen Workflow so einfach wie möglich zu gestalten, um die Produktivität zu steigern. Er vermeidet übermäßige Komplexität und konzentriert sich auf effiziente Kommunikation mit den AI-Modellen.

    **Schluss-Kommentar**: Das Video thematisiert explizit OpenAI (GPT-5.5), Codex, T3 Code, und verschiedene Harnesses. Es ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht, die bereits Erfahrung mit AI-Tools haben und ihren Workflow optimieren möchten.

  • Claude Code vs Codex vs Cursor (an honest comparison)
    26.5.2026, 08:39:38

    Das Video bietet eine philosophische Gegenüberstellung der AI-Code-Tools Claude Code, Codeex und Cursor, ohne dabei auf die technischen Fähigkeiten oder spezifische Aufgaben einzugehen. Der Fokus liegt auf den grundlegenden Unterschieden in der Herangehensweise und den Zielen dieser Tools.

    **Claude Code** wird als ein Tool beschrieben, das darauf abzielt, Entwicklern in ihrer vertrauten Umgebung, dem Terminal, zu begegnen. Es ist darauf ausgelegt, schnell und einfach zu starten, ohne dass andere Tools geändert werden müssen. Claude Code hat sich stark auf die Nutzung von AI in der Terminal-Umgebung konzentriert und bietet Funktionen wie automatische Git-Commits und -Pushes. Ein zentrales Merkmal ist die Betonung der Produktivität und des “Gefühls” von Produktivität, was durch visuelle Effekte und eine ansprechende Benutzeroberfläche erreicht wird. Anthropic, das Unternehmen hinter Claude Code, nutzt das Tool auch als Marketinginstrument, um die Stärken ihrer Modelle zu demonstrieren. Allerdings gibt es Unterschiede zwischen der internen Nutzung bei Anthropic und der externen Version, was zu einigen Inkonsistenzen führen kann.

    **Codeex** wird als ein Tool präsentiert, das darauf abzielt, praktische Probleme zu lösen und die tatsächliche Produktivität zu steigern, ohne auf visuelle Effekte oder Marketing-Aspekte zu setzen. Es wird von OpenAI entwickelt und ist darauf ausgelegt, in einer stabilen und zuverlässigen Umgebung zu arbeiten. Codeex legt Wert auf Token-Effizienz und versucht, die Modelle so zu verbessern, dass sie weniger Tokens verbrauchen, ohne die Genauigkeit zu beeinträchtigen. Die Benutzeroberfläche ist schlicht und funktional, und das Tool wird von den Mitarbeitern von OpenAI selbst intensiv genutzt, was zu einer höheren Qualität und Stabilität führt.

    **Cursor** wird als ein Tool beschrieben, das sich auf die Nutzung von Cloud-Agenten konzentriert, die in der Lage sind, vollständige grafische Linux-Instanzen zu starten und zu testen. Cursor bietet eine einzigartige Möglichkeit, Agenten in Slack oder anderen Tools zu integrieren und so die Zusammenarbeit und die Effizienz zu steigern. Cursor hat auch eine starke interne Testkultur, bei der neue Funktionen gründlich getestet werden, bevor sie an die Nutzer freigegeben werden.

    Am Ende des Videos wird betont, dass die Wahl des richtigen Tools von den individuellen Bedürfnissen und Arbeitsabläufen abhängt. Claude Code eignet sich gut für Entwickler, die motiviert werden müssen oder sich unsicher fühlen, während Codeex für erfahrene Entwickler geeignet ist, die ein zuverlässiges und effizientes Tool suchen. Cursor ist ideal für Teams, die eine umfassende Lösung für die Nutzung von AI in der Cloud suchen.

    Das Video thematisiert explizit die AI-Tools Claude Code (Anthropic), Codeex (OpenAI) und Cursor und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer geeignet.

  • Cursor just crushed Claude Code
    24.5.2026, 20:56:58

    Das Video diskutiert die Veröffentlichung von Composer 2.5, einem neuen Modell von Codium, das sich auf Code-Aufgaben spezialisiert und als sehr effektiv und schnell beschrieben wird. Der Sprecher betont, dass Codium trotz begrenzter externer Benchmarks beeindruckende Ergebnisse zeigt und die Stärke der großen KI-Labs herausfordert. Es wird auch die Preisstruktur von KI-Modellen erklärt, wobei Input- und Output-Tokens sowie die Effizienz der Token-Nutzung eine Rolle spielen. Composer 2.5 wird als kostengünstige und leistungsstarke Alternative zu teureren Modellen wie GPT-5.5 und Opus 4.7 präsentiert. Der Sprecher hebt die Zusammenarbeit von Codium mit SpaceX AI hervor, die ihnen Zugang zu erheblichen Rechenressourcen und Daten ermöglicht. Es wird auch die Herausforderung der kontinuierlichen Integration (CI) und die Vorteile von Blacksmith als schneller und günstiger CI-Dienst erwähnt. Das Video endet mit der Spekulation, dass Codium möglicherweise die beste KI für Code in naher Zukunft haben könnte.

    Das Video thematisiert explizit Codiums Composer 2.5, OpenAI, Anthropic, und spezifische Tools wie Blacksmith. Es ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer gedacht.

Tim Carambat (3 neues Videos)

  • A 1-Bit Image Model Just Launched And It’s Great!
    29.5.2026, 17:45:31

    Das Video behandelt die Nutzung von lokalen Bildgenerierungsmodellen, insbesondere die von Prism ML entwickelten Bonsai-Image-Modelle, die auf der Basis des Flux 2 Klein 4B-Modells von Black Forest Labs stehen. Der Autor, Timothy Carbat, Gründer von Anything LLM, erklärt die Vorteile dieser Modelle, die durch eine spezielle Retraining-Methode eine deutlich reduzierte Dateigröße und geringeren Speicherbedarf aufweisen, ohne dabei stark an Qualität zu verlieren. Er vergleicht die Leistung der binären und ternären Versionen des Modells mit der quantisierten Version auf Olama sowie der Vollversion auf einem H100-GPU. Die ternäre Version zeigt dabei die besten Ergebnisse bei einem deutlich geringeren Speicherbedarf von etwa 3,7 GB im Vergleich zu 13 GB der Vollversion. Der Autor betont die Bedeutung von Pipelines und Prompt-Engineering für bessere Ergebnisse und stellt fest, dass die ternäre Version eine praktikable Lösung für die lokale Bildgenerierung darstellt. Er schließt mit der Hoffnung auf zukünftige Entwicklungen, wie die Integration in Standardtools und die Möglichkeit, noch größere Modelle mit ähnlichen Optimierungen zu nutzen.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** Prism ML, Black Forest Labs, Olama, MLX, H100-GPU
    **Zielgruppe:** Intermediate

  • I Need To Rant About Data Centers Real Quick
    28.5.2026, 19:38:51

    Das Video von Timothy Carenbat, Gründer von Anything LLM, diskutiert die aktuellen Entwicklungen und Herausforderungen im Zusammenhang mit dem Bau von Rechenzentren in den USA, insbesondere in Louisiana. Er beginnt mit einer kritischen Betrachtung der Beziehungen zwischen Hyperscalern wie Coreweave, Hardware-Lieferanten wie Nvidia und großen KI-Laboren wie OpenAI und Anthropic. Carenbat hinterfragt die Transparenz und Realisierbarkeit der angekündigten Kapazitäten dieser Rechenzentren, wobei er auf einen Artikel von Ed Zitron verweist, der auf mögliche Übertreibungen hinweist.

    Ein zentrales Thema des Videos ist das Konzept von SPAN, einem kalifornischen Startup, das vorschlägt, Server-Racks auf privaten Grundstücken zu installieren, um neue Rechenkapazitäten zu schaffen. Carenbat äußert Zweifel an der Machbarkeit und Effizienz dieses Ansatzes, insbesondere in Bezug auf Stromversorgung, Internetinfrastruktur und die technische Umsetzung.

    Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf den geplanten Rechenzentren in Louisiana, darunter ein Projekt von Applied Digital in Boyce und das Hyperion-Rechenzentrum von Meta in Rayville. Carenbat analysiert die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen dieser Projekte, einschließlich der Steuererleichterungen und der Auswirkungen auf die lokale Bevölkerung. Er kritisiert die mangelnde Transparenz und die hohen Kosten, die ultimately von den Steuerzahlern getragen werden.

    Carenbat äußert auch Skepsis gegenüber der Idee der Allgemeinen Künstlichen Intelligenz (AGI) und betont, dass KI ein Werkzeug ist, das bereits heute nützlich sein kann, ohne dass ständig neue Modelle entwickelt werden müssen. Er plädiert für den Einsatz lokaler KI-Modelle, die auf den Geräten der Nutzer laufen, als wirtschaftlich und praktisch sinnvolle Alternative zu großen Rechenzentren.

    Das Video thematisiert explizit OpenAI, Anthropic, Nvidia und Meta und ist eher für Intermediate und Advanced Zuschauer geeignet.

  • Why Is Local Image Generation So UGLY?
    26.5.2026, 22:28:33

    Das Video behandelt die Herausforderungen und Erfahrungen des Gründers von Anything LLM, Timothy Karenbat, mit lokalen Bildgenerierungsmodellen. Er diskutiert seine begrenzten positiven Erfahrungen mit Bildgenerierungsmodellen, insbesondere aufgrund von hohen Speicheranforderungen und mäßigen Ergebnissen auf lokalen Geräten. Timothy erwähnt, dass er hauptsächlich cloudbasierte Modelle wie Gemini Nano verwendet hat, aber aufgrund von Identitäts- und Qualitätsbedenken für sein YouTube-Channel damit aufgehört hat.

    Er stellt ein neues Modell von Prism ML vor, das auf dem Flux 2 Klein-Modell basiert und durch Binär- und Ternärversionen eine erhebliche Reduzierung der Modellgröße und des Speicherbedarfs ermöglicht. Timothy testet die Ternärversion des Modells und zeigt Beispiele für generierte Bilder, die zwar schnell erstellt werden, aber oft unzureichende Ergebnisse liefern, insbesondere bei Texten und komplexen Szenen. Er vergleicht die Ergebnisse mit denen von cloudbasierten Modellen und stellt fest, dass die lokalen Modelle trotz der Verbesserungen nicht die erwartete Qualität erreichen.

    Timothy schließt, dass das neue Modell zwar vielversprechend ist, aber noch nicht gut genug für den Einsatz in Anything LLM, da die Ergebnisse oft unzureichend sind und Nutzer enttäuscht sein könnten. Er lädt die Zuschauer ein, ihre Erfahrungen und Tipps zu teilen, da er sich mit Bildgenerierungsmodellen unsicher fühlt.

    Das Video thematisiert explizit die Modelle von Prism ML und Flux 2 Klein sowie die Nutzung von Gemini Nano und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

Unsupervised Learning

Keine neuen Videos in diesem Zeitraum.

WorldofAI (7 neues Videos)

  • Hermes Agent v0.15! Huge New Updates: Agent Swarms, Tool Search, NEW Models, & More!
    30.5.2026, 06:45:26

    Das Video stellt die neuen Funktionen der “Velocity Update” für Hermes Agent vor, ein Open-Source AI-Agenten-Projekt von News Research. Die wichtigsten Neuerungen sind:

    1. **Tool Search**: Eine progressive Ladefunktion für Tools, die nur bei Bedarf geladen werden, um die Kontextfenster-Nutzung zu optimieren und die Agenten-Antworten zu beschleunigen.
    2. **Agent Swarm System**: Ermöglicht die Aufteilung von Aufgaben in spezifische Unteraufgaben, die von mehreren Agenten parallel bearbeitet werden.
    3. **Codebase Refaktorisierung**: Die Kernagenten-Schleife wurde von über 16.000 auf etwa 3.800 Zeilen reduziert, was die Wartung und Erweiterung erleichtert.
    4. **MCP-Katalog**: Ein zentralisierter Katalog für die sichere Entdeckung und Installation von MCP-Integrationen.
    5. **Modellunterstützung**: Neue Modelle wie Quen 3.7 Max und Opus 4.8 sowie die Integration des Bildmodells Creata 2 von Crea.
    6. **Weitere Verbesserungen**: Inklusive schnellerer Sitzungssuche, Prompt-Injection-Schutz, Skills-Bundles, Netify-Integration und verbesserte Kaltstart-Performance.

    Das Video thematisiert explizit Hermes Agent (Open-Source) und ist eher für Intermediate bis Advanced Nutzer geeignet.

  • Claude Opus 4.8: Best AI Model Ever? Powerful, Agentic, and Faster! (Fully Tested)
    29.5.2026, 05:44:41

    Das Video diskutiert die neueste Version von Enthropics Claude Opus 4.8, die als inkrementelle Verbesserung gegenüber Opus 4.7 positioniert wird. Die wichtigsten Verbesserungen umfassen schärferes Urteilsvermögen, bessere Ehrlichkeit bei der Aufgabenbewältigung und verbesserte Leistung bei langfristigen, agentischen Workflows. Besonders hervorzuheben ist die deutliche Verbesserung bei Swaybench Pro, wo Opus 4.8 von 64% auf 69% stieg. In anderen Benchmarks wie Agentic Terminal Coding und OS World führt jedoch weiterhin OpenAIs GPT 5.5. Opus 4.8 zeigt auch starke Leistungen in Bereichen wie Agentic Financial Analysis, GPQA und HLE. Ein neuer Feature ist die “Effort Control”, die es Nutzern ermöglicht, den Aufwand für die Aufgabenbearbeitung anzupassen, was die Kontrolle über Latenz, Kosten und Token-Nutzung verbessert. Das Video zeigt auch praktische Beispiele, wie die Erstellung eines funktionierenden Mac OS Clones und eines Minecraft Clones, die zwar beeindruckend, aber auch sehr zeit- und tokenintensiv sind. Insgesamt wird Opus 4.8 als solide, aber nicht revolutionär bewertet, mit einem Fokus auf hohe Output-Qualität, während GPT 5.5 in puncto Produktivität, Geschwindigkeit und Effizienz als überlegen dargestellt wird.

    **AI-Tools/Modelle/Anbieter:** Enthropic (Claude Opus 4.8, Claude Mythos), OpenAI (GPT 5.5), Gemini 3.5 Flash, Cursor
    **Zielgruppe:** Intermediate bis Advanced

  • Claude Mythos 1 Preview Leaked…
    28.5.2026, 07:08:23

    Das Video diskutiert die angeblichen Fähigkeiten des noch nicht offiziell veröffentlichten AI-Modells Claude Mythos von Anthropic. Der Autor zeigt geleakte Beispiele, darunter eine Pie-Art-Generierung eines Saturn-Raumschiffs, die mit Python-Bibliotheken erstellt wurde, und eine Lösung für das mathematische Problem Erdos Problem 90, das von einem Harvard-Mathematiker getestet wurde. Mythos scheint in der Lage zu sein, komplexe Aufgaben zu bewältigen und sogar elegante Lösungsansätze zu entwickeln. Der Autor spekuliert, dass Mythos möglicherweise innerhalb der nächsten drei Monate veröffentlicht wird, da Anthropic seine Haltung gegenüber der Veröffentlichung geändert hat. Zudem wird die Nützlichkeit von Open Router für den Vergleich verschiedener AI-Modelle hervorgehoben, insbesondere für Frontend-Designaufgaben. Der Autor zeigt einen Vergleich zwischen Claude Opus 4.7 und Gemini 3.5 Flash und betont die Vorteile der SDK von Open Router für die Integration verschiedener Modelle in Anwendungen.

    Das Video thematisiert explizit Claude Mythos, Claude Opus 4.7, Gemini 3.5 Flash und Open Router und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.

  • Gemini 3.5 Pro X-High, MiniMax M3, DeepSwe, New Claude Models, MiMO-v2.5 Upgrade, & More! AI NEWS
    27.5.2026, 07:13:35

    Das Video bietet einen Überblick über aktuelle Entwicklungen und Leaks im Bereich der KI-Modelle und -Tools. Google plant angeblich ein Update für die Gemini 3.5-Serie, einschließlich einer neuen “X high thinking”-Variante, die verbesserte Reasoning-Fähigkeiten bieten soll. Zudem wird ein neues Gemini Live-Modell mit potenziellen Voice-Cloning-Funktionen erwartet. Miniax kündigt den M3-Modell mit einer neuen Sparse-Attention-Architektur an, die bis zu 10-mal schnellere Kontextverarbeitung und 15-mal schnellere Decoding-Geschwindigkeiten ermöglichen könnte. Enthropic bereitet vier neue Claude Lab-Produkte oder Features vor, die auf eine Erweiterung des Claude-Ökosystems hinweisen, einschließlich kollaborativer Arbeitsbereiche und persistenter Agenten-Umgebungen. Xiaomi hat die Preise für das Mimo 2.5-Modell drastisch gesenkt, was zu einem aggressiveren Wettbewerb in der KI-Branche führt. Neue Benchmarks wie Deep Sway und Quen 3.7 Max zeigen Fortschritte bei der Bewältigung komplexer Software-Engineering-Aufgaben. Zudem wurden neue Tools wie ein Security-Guidance-Plugin für Claude Code und ein Open-Source-Agent-Skill namens React Doctor vorgestellt. Figure AI hat eine kommerzielle Vereinbarung mit Catalyst Brands zur Einsatz humanoider Roboter in Logistik und Lagerhaltung bekannt gegeben.

    Das Video thematisiert explizit Google (Gemini), Miniax (M3), Enthropic (Claude), Xiaomi (Mimo), OpenAI (GPT-5.5), und spezifische Tools wie Claude Code, React Doctor und Figure AI. Es ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht, die sich für technische Details und Marktentwicklungen im KI-Bereich interessieren.

  • OpenHuman Is The Hermes Agent Killer?
    26.5.2026, 07:16:17

    **Zusammenfassung:**

    Das Video stellt Open Human vor, einen teilweise open-source Desktop-Agenten unter der GPL3-Lizenz, der als privater, lokaler Assistent positioniert ist. Open Human zielt darauf ab, die Lücke zwischen den technischen Fähigkeiten von KI-Modellen und dem, was sie über den Nutzer wissen, zu schließen. Es bietet eine lokale, strukturierte Markdown-basierte Speichersystem, das in SQLite gespeichert wird, sowie eine Obsidian-ähnliche Wiki-System, das Nutzer lesen und bearbeiten können. Der Agent integriert sich in verschiedene Tools wie Gmail, Slack und GitHub und synchronisiert Daten automatisch im Hintergrund. Open Human ist benutzerfreundlich und bietet 118+ Integrationen, Modell-Routing, Token-Kompression und sogar die Fähigkeit, Google Meet-Meetings beizutreten und zu transkribieren.

    Der Einrichtungsprozess ist einfach und kann über native Pakete oder einen einfachen Installer erfolgen. Nach der Installation kann der Nutzer sein KI-Modell, Sprachsystem und OAuth-Verbindungen konfigurieren. Der Agent lernt kontinuierlich aus den Nutzerdaten und speichert diese lokal, was die Privatsphäre erhöht. Allerdings wird empfohlen, lokale Modelle zu verwenden, um sicherzustellen, dass proprietäre Daten nicht an externe Modelle gesendet werden.

    Das Video zeigt auch eine Demo, in der Open Human eine Marktforschungsaufgabe durchführt und einen Vergleich verschiedener Agenten wie Hermes und OpenClaw erstellt. Der erstellte Bericht wird per E-Mail verschickt, was die Automatisierungsfähigkeiten des Agenten demonstriert.

    **Schluss-Kommentar:**

    Das Video thematisiert Open Human, einen Desktop-Agenten, der für Intermediate Nutzer geeignet ist.

  • Hermes Agent + DeepSeek V4 (FREE) = GOD TIER
    25.5.2026, 07:02:02

    Das Video stellt die neueste Aktualisierung des Hermes-Agent vor, der nun die kostenlose Nutzung des DeepSeek-Modells Version 4 über das News-Portal ermöglicht. Diese Kombination bietet nahezu state-of-the-art-Leistungen in Bezug auf Reasoning, Coding, lange Kontextfenster und autonome Agentenfunktionen, und das alles kostenlos innerhalb eines Open-Source-AI-Agenten-Frameworks. Hermes Agent ist ein persistentes, autonomes System, das sich kontinuierlich weiterentwickelt und langfristige Erinnerungen, wiederverwendbare Fähigkeiten und ein tieferes Verständnis des Benutzers aufbaut.

    Um loszulegen, muss Hermes Agent lokal installiert werden, was nun auch für Windows-Betriebssysteme in der Beta-Phase unterstützt wird. Nach der Installation kann man sich beim News-Portal anmelden und den kostenlosen Tarif auswählen, um auf Modelle wie DeepSeek Version 4 zuzugreifen. Durch einfache Befehle in der Command Prompt kann das gewünschte Modell konfiguriert und genutzt werden. Das Video demonstriert die Nutzung von DeepSeek Version 4 für verschiedene Aufgaben, wie die Erstellung eines Forschungsberichts und die Generierung eines HTML-Berichts.

    DeepSeek Version 4 wird als schnell und effizient beschrieben, mit einem großen Kontextfenster von 1 Million Tokens und guten Fähigkeiten in Reasoning, Coding und autonomen Workflows. Es wird auch gezeigt, wie der Agent verschiedene Tools nutzen kann, um Aufgaben zu automatisieren, wie z.B. Web-Recherchen durchführen und Berichte erstellen. Trotz einiger Bugs und der Notwendigkeit weiterer Verfeinerungen bietet die Kombination aus Hermes Agent und DeepSeek Version 4 eine kostengünstige und leistungsstarke Lösung für verschiedene Anwendungsfälle.

    Das Video thematisiert explizit Hermes Agent, DeepSeek Version 4 und das News-Portal, wobei es sich eher an Intermediate und Advanced Nutzer richtet, die bereit sind, mit Open-Source-Tools und Command-Line-Befehlen zu arbeiten.

  • Claude Opus 4.8 Leaked, GPT 5.6 Spotted, Mythos 1 Preview, & Deepseek v4 Pro UPDATE! AI NEWS
    24.5.2026, 06:54:40

    Das Video diskutiert aktuelle Entwicklungen im Bereich der KI-Modelle und -Anwendungen. Wichtige Punkte sind:

    1. **Anthropic’s Mythos 1**: Das neue Flaggschiff-Modell von Anthropic, Mythos 1, wird offenbar für den Einsatz in verschiedenen Claude-Apps wie Claude Code und dem SDK vorbereitet. Einige Nutzer haben bereits Spuren des Modells in der App entdeckt. Anthropic könnte eine verdünnte Version von Mythos innerhalb der nächsten Monate veröffentlichen.

    2. **Anthropic’s Sonnet und Opus**: Die neuen Modelle Sonnet 4.8 und Opus 4.8 wurden auf Google Vertex AI entdeckt, was auf eine bevorstehende Veröffentlichung hindeutet. Sonnet 4.8 soll erhebliche Verbesserungen in der visuellen Verständnisfähigkeit und Codierungsleistung bringen, könnte aber auch einen höheren Token-Verbrauch haben.

    3. **OpenAI’s GPT-5.6**: OpenAI bereitet die Veröffentlichung von GPT-5.6 vor, das bereits in internen Tests starke Multi-Schritt-Raisonierung und verbesserte Agenten-Workflows zeigt. Die Veröffentlichung wird für Juni erwartet, zusammen mit GPT-5.6 Pro.

    4. **DeepSeek**: DeepSeek hat den Preis für sein Modell DeepSeek Version 4 Pro dauerhaft gesenkt, was es zu einer kostengünstigen Option für Entwickler macht. Das Modell bietet nahezu State-of-the-Art-Leistung zu deutlich niedrigeren Kosten im Vergleich zu OpenAI und Anthropic.

    5. **Co-Work von Anthropic**: Anthropic führt ein neues Co-Work-Referral-Programm ein, das Nutzern Belohnungen für die Einladung neuer Nutzer bietet. Das Programm umfasst auch Cloud-Integrationen für Excel, PowerPoint, Chrome und Cloud Code.

    Das Video thematisiert explizit die KI-Modelle und Anbieter Anthropic (Claude, Mythos, Sonnet, Opus), OpenAI (GPT-5.5, GPT-5.6) und DeepSeek (DeepSeek Version 4 Pro) und ist eher für Intermediate und Advanced Nutzer gedacht.


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